Brushlessmotor als Generator

Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Di 27. Nov 2012, 15:09

Ne,habe übersehen,sonst hätte gar nicht gerechnet.Nachhinein hab das gesehen,sory :oops:

Grüße

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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Di 27. Nov 2012, 15:31

Hallo Ekofun

die ersten " Watt" in einer Zeile sind die entnommenen elektrischen ,die " Watt " am Ende der Zeile die dafür benötigte Mechanische Leistung

(Wellenleistung ) die Differenz von beiden , die Verlustleistung des gesamten Genis + Gleichrichter (Lagerreibung ,Widerstand ,Wirbelströme usw,)

das einzige was an Verlust nicht berücksichtigt wird ist die Erwärmung der Spulen und des Gleichrichters unter Dauerlast

mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Di 27. Nov 2012, 19:42

gut die Messungen ohne Gleichrichter ergeben in etwa das gleiche +6 verdampfte H4 -Lampen und der Aufwand erhöht sich erheblich :(

werde mich also erst mal mit dem Rastungsproblem beschäftigen indem ich den Lack der die Magneten in der Glocke hält mit Nitroverdünnug aufweiche

und die Magnete etwa 2mm (etwa Spaltgröße zwischen 2 Polköpfen) schräg stelle und dann mal sehe was alles passiert :?:

mfg.Volker


ps. hab auch noch die Idee den Kopflosen Rotor etwa 2-3 mm abzudrehen und wenn er mit ( vorgewickelten ) Spulen bestückt ist, anstatt der fehlenden Polköpfe 3x10x35 mm Ferrit ( zb. aus einer alten Ferritantenne ) zu bekleben ,das könnte auch Rastung und Wirbelströme Dämpfen ???????
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Do 29. Nov 2012, 15:55

Hallo Volker,

wir haben damals gesprochen das Flußdichte schwächer wird wenn Magneten dicht stehen.So habe eine Sim gemacht wo sich Magneten berühren,die sind so zusammen wie bei Puselspiel.Denke das Ergebnis eindeutig ist,Magneten machen eine Art kurzschluß,so deute ich das Bild.

Probe 2.jpg
Probe 2.jpg (270.03 KiB) 6287-mal betrachtet


Grüße

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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Bernd » So 2. Dez 2012, 10:19

Ja man sieht sehr schön das sich die Randbereiche der Magneten gegenseitig kurz schliessen.
In der Mitte "arbeitet" der Magnet aber noch normal.
Der Bereich des Kurzschlusses wird sich vermutlich verringern wenn man den Luftspalt zum Eisen
auf übliche Werte verkleinert.
Das sich berührende Magnete gegenseitig so beinflussen das das ganze unbrauchbar wäre wird durch
die Abbildung wiederlegt.
Mit geringeren Luftspalt würde es sicherlich noch weniger "Kurzschlussbereiche" geben.

Grüsse

Bernd
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » So 2. Dez 2012, 17:20

Gut nach all den Bedienungsanleitungen hab ich es dann auch geschafft,daß Ganze ist soweit Maßstabsgenrecht

mfg.Volker
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PC021729.jpg
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Di 4. Dez 2012, 15:39

Ich habe jetzt mal 2 Versuche bezüglich der schräg gestellten Magneten gemacht .

bei etwa 2mm Schräge waren keine ernstzunehmenden Veränderungen messbar .

bei etwa 4mm Schräge verringerte sich die Leerlaufspannung geringfügig und das Leerlaufdrehmoment wurde etwas höher :?

Scheinbar ist das für dieses Magnet -Pol- Verhältnis und den sich daraus ergebenden geringen Magnetabständen nicht Brauchbar um das Anlaufmoment herab zu setzen

mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Di 4. Dez 2012, 16:06

Hallo Volker,

dann kann Magnete grade kleben,nach Deine Verscuch endert sich nichts be 2 Grad Schräge aber ankleben ist leichter.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Di 4. Dez 2012, 16:56

Hallo Ekofun

das denke ich auch, viel viel viel wichtiger ist die Genauigkeit bei den Abständen der Magneten,da er sonst ungleichmäßig stark rastet

mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Bernd » Di 4. Dez 2012, 17:11

Interessante Ergebnisse Volker.
Das das Leerlaufmoment sogar ansteigt hätte ich nicht vermutet.
War das Anlaufmoment gesunken, gleich geblieben oder auch gestiegen ?
Wie war es denn subjetiv mit den Rastungen ?

Grüsse

Bernd
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