Eisenloser Generator ala Black 300

Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon Bernd » Fr 15. Feb 2013, 19:12

Ich nehme an das sich ein Gesamt-Optimum der zur Verfügung stehenden Flussmenge nicht dann ergibt
wenn die Magneten möglichst weit auseinander sind, sondern dann wenn der Fluss (alle Magnete zusammen gerechnet) seinen
höchsten Wert erreicht. Das dürfte dann der Fall sein wenn die Magnete zwar recht breit, aber auch dicht beieinander stehen.

Je schmaler die Magnete sind desto größer fällt der prozentuale Verlust durch den direkten Fluss zwischen benachbarten
Magneten aus.

Grüsse

Bernd
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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon vm » Fr 15. Feb 2013, 19:40

Hallo Bernd

ja sowas in der Art vermute ich auch,aber ich habe nur 90 Einzelmagneten ,für die Version brauche 64 Magneten,die letzte hatte 80 Magneten

ich denke das man die Ergebnisse mit etwas Prozentrechnung ausreichend deuten kann,da mehr als den Stator fast nur aus Kupfer zu Laminieren geht eigendlich nicht

Nach Andreas seinem 2 Lagen - -prinzip bekommt man bei 10mm Dicke schon sehr stabile Kupferklumpen die eigentlich keine weitere Stütze benötigen

mfg.Volker
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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon Ekofun » Fr 15. Feb 2013, 19:43

Hallo Volker,

FEEM habe grade geschickt. :)

Grüße

Ekofun
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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon vm » Fr 15. Feb 2013, 21:03

Hallo Ekofun

das sieht gut aus,es geht kaum etwas messbares seitlich weg

Da es nur noch etwa 80% Magnetvolumen sind (96 Kubikzentimeter ) kann man den Rest dann rechnen

mfg.Volker
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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon Ekofun » Fr 15. Feb 2013, 21:18

Hallo Bernd,

warscheinlich hast Du Recht mit Deine Ausage(weiter oben) aber je Magneten enger zusammen stehen sind Verluste größer.Letzte Sim mit 8 Mags zeigt genau das es keine Liniensprünge zu benachbarten Magneten gibt.
Habe jetzt eine Sim gemacht wo Magnetabstand vom unteren Rohr 10mm ist,obere ist dan zwangsleufig größer,und bei allen Magnetetagen gibt es Liniensprünge.
Denke das man Abstand optimieren soll und leider Genidurchmesser entsprähend größer Ausfallen wird,will man alle Linien ausnuzen. :?

Geni von Volker mit kleinen Magnet abst..jpg
Geni von Volker mit kleinen Magnet abst..jpg (339.93 KiB) 7200-mal betrachtet


Mit Simulazionen die ich in diesem Richtung mache ist Abstand zimlich optimal wenn er doppelte Magnetbreite beträgt,egal wie viele Magneten am Rotor sich befinden.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon Bernd » Fr 15. Feb 2013, 21:31

ist Abstand zimlich optimal wenn er doppelte Magnetbreite beträgt


Das es keinen Feldlinienverläufe zwischen benachbarten Magneten geben soll kann ja nicht das einzige Ziel einer Optimierung sein,
sonst montiere einfach nur 2 Magneten auf den Rotor, jeweils gegenüberliegend.
Das wäre dann das Optimum ohne Verluste und müsste den optimalen Generator ergeben.

Ziel muss es sein möglichst viel Gesamtfluss(!!) durch den Stator zu bekommen und dabei auch Verluste zur Erreichung dieses Ziels bewusst in Kauf zu nehmen.
Ob dabei dann dabei meinetwegen 10% oder auch 20% oder noch mehr % verloren gehen ist doch egal wenn der Gesamtfluss möglichst hoch ist.

Es muss immer ein Kompromiss gefunden werden.
Einfach nur die Magnete super weit auseinander montieren wegen der Angst das ein paar Feldlinien den direkten Weg zum Nachbarmagneten finden,
ist ganz sicher keine gute Lösung.
Idealer Abstand = doppelte Magnetbreite ist aus meiner Sicht völlig daneben.

Grüsse

Bernd
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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon vm » Fr 15. Feb 2013, 21:52

Hmmm

meiner Meinung nach ist nur das Verhältnis zwischen dem gewollten Weg des Flusses (Luftspalt ) und dem Seitlichen Abstand der Magneten relevant ,da

der Fluss genauso wie der Strom den weg des geringsten Widerstandes geht oder sich entsprechend aufteilt

Das man irgendwo immer einen Kompromiss zwischen den ganzen bösen Physikern finden muss ist klar :(

mfg.Volker
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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon Ekofun » Fr 15. Feb 2013, 21:58

Hallo Bernd,

Gesamtfluß, ist das Fluß alle Polen oder bestreben das im Luftspalt möglichst hohe Flußdichte bekomme,lezteres ist meine bestreben,wenn ich innerhalb einen Pol 0,8 T habe dann soll es auch bei allen anderen auch 0,8 T sein,Aalle Magneten und Luftspälten sind überal gleich so muss es auch Flußdichte überal gleich sein.

Suche den Weg das hinzubekommen ohne große Aufwand zu betreiben, und alle Verluste so klein zu halten wie möglich.

Grüße

Ekofun
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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon Bernd » Fr 15. Feb 2013, 22:00

Je schmaler die Magnete ausfallen und desto größer der Luftspalt, umso mehr Prozente vom Gesamtfluss werden den direkten
Weg zum Nachbarmagneten nehmen.
Nicht ohne Grund sind die Magnete im Black 300 Generator vergleichweise sehr breit. Sie stehen aber auch sehr dicht zusammen.
Unter dem Strich wird so ein möglichst hoher Gesamtfluss im Stator erzeugt. Genau so muss es sein.

Die Idee die Verluste zwischen den Magneten durch riesige Abstände zwischen einander zu minimieren als einziges oder wichtigstes Ziel
anzusehen ist nach meiner Meinung sicher ein Trugschluss und zu kurz gedacht.
Das Gesamtergebnis so eines Generators muss dann notgedrungen mässig ausfallen.

Grüsse

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Re: Eisenloser Generator ala Black 300

Beitragvon vm » Fr 15. Feb 2013, 22:05

Hmmm

meiner Meinung nach ist nur das Verhältnis zwischen dem gewollten Weg des Flusses (Luftspalt ) und dem Seitlichen Abstand der Magneten relevant ,da

der Fluss genauso wie der Strom den Weg des geringsten Widerstandes geht oder sich entsprechend aufteilt

Das man irgendwo immer einen Kompromiss zwischen den ganzen bösen Physikern finden muss ist klar :(

mfg.Volker
Zuletzt geändert von vm am Fr 15. Feb 2013, 22:12, insgesamt 1-mal geändert.
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