Hallo
Das Rütteln oder Schwanken der Anlage wird bei zu nehmender Belastung durch den dabei benötigten Auftrieb am, ich sag mal Arbeitsblatt, profoziert.
Eines übernimmt ja die Haubtlast für den Antrieb, wärent die andern, hinten, zum teil mit Wind, keine so großen Kräfte auf die Drehachse aus üben.
Wenn nun die Blätter mit der Resonanzfrequenz der Achse synkron Arbeiten hat das erheblich Auswirkungen.
Man kann nur die Frequenz der Achse durch versteifen erhöhen oder elastischer machen um das zu umgehen.
Im haubt Arbeitsbereich sollte das jedenfalls so sein.
Eine andere Möglichkeit wäre noch mit einem 5 Blatt, und unterschiedlichen abständen der Blätter, keine Resonanz der Blätter aufkommen zu lassen.
Ähnlich wie bei Autoreifen die Gummistollen in ständig wechselndem Abstand angeortnet sind.
Nur die Bundeswehr fähr singende Reifen

.
Ich stelle mir das so vor:
Das erste Blatt steht zb direckt vor mir.
Das links vorne kommt "3 cm weiter als normal" an dieses herann.
Das rechts vorne kommt dann "6 cm weiter" an das Mittelblatt.
Und hinten die beiden, rücken mal 10 cm Zusammen. (Es kommt auch auf den Durchmesser an, also so 5 % vom Umpfang für Versuche).
Das sollte auch keine große Unwucht erzeugen die man nicht Wuchten kann.
So haben alle Blätter unterschiedliche Abstände zu einander, und eine Frequenz gibt es dann nicht
Das steht jetzt nur so auf dem Papier, aber Probieren ( mit kleiner Anlage ) geht über studieren .
Es klappt nicht, bis es einer Versucht.
Gruß Aloys.