keinen Schreck kriegen

Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon Bernd » Do 21. Jan 2010, 16:15

Also tut mir leid, aber von dem eben gesagten stimmt fast gar nichts.

Ob eine Leistung von 100 Watt bei angenommenen 100 U/min aus 10 Volt und 10 A entsteht,
oder aus 20 Volt und 5 A oder aus 5 Volt und 20 A, das ist dem nötigen Drehmoment völlig egal.
Da verändert sich kein Drehmoment oder Anlaufwiderstand, das bleibt alles gleich.
Ja, aber die Drehmomentänderung erfogt proportional, so dass die jeweilige Kraft des Rotors immer voll genutzt werden kann

Proportional zu was ? Das Drehmoment verläuft immer proportional zur Leistung die an der Windradwelle
durch den Generator abgenommen wird. Was hinter der Welle geschieht, ob da viel Strom und wenig Spannung ist,
oder ob hohe Ströme und niedrige Spannungen vorhanden sind oder einfach mechanisch gebremst wird, ist der
Windradrotorwelle völlig latte, hier zählen nur mechanische Watt.

Thema Ladebeginn. Wenn ich da als Beispiel 13 Volt benötige, dann ist das eben so und daran können auch andere
Beschaltungen nichts ändern und schon gar nicht etwas erleichtern oder mit weniger Drehmoment das gleiche erreichen.
Für eine bestimmte (Anfangs)Leistung ist bei vorgegebener Drehzahl immer das gleiche Drehmoment nötig,
ausser man hat einen hohen Innenwiderstand wie in Reihenschaltung, dann braucht man sogar deutlich mehr Drehmoment
für die gleiche Abgabeleistung weil die Verluste steigen.

Zustand 1 - wenn der Generator z.B. bei Parallelschaltung aller Spulen z.B: 20V x 2 A x 8(Spulen) = 320 Watt leisten würde,
wäre das zu überwindende Drehmoment höher.
Zustand 2 - wenn er in Reihenschaltung arbeitet, dann wäre die Leistung eher bei 20V x 2 A x 1(alle Spulen werden wie eine geschaltet) = 40 Watt.


Also die Spannung kann ja nicht die gleiche sein, wenn ich parallel oder in Reihe schalte, dein Beispiel von jeweils 20 Volt hinkt also
weil dafür völlig andere Drehzahlen nötig wären. In der Reihenschaltung ist der Verlust innerhalb des Generators auch viel grösser,
weshalb dann sogar ein höheres Drehmoment vom Windrad abverlangt wird, weil es diese Verlustenergie in Form von Wärme,
leider auch noch zusätzlich mit erzeugen muss.

Du willst uns doch jetzt nicht den negativen Umstand, das eine Reihenschaltung einen hohen Innenwiderstand und
damit hohe Verluste und kleineren Stromfluss bedeutet und dadurch weniger Nutzenergie aber dafür mehr Verluste entstehen,
als Vorteil für "leichteres Anlaufen" verkaufen wollen ?? Das wäre ja absurd. :D

Grüsse

Bernd
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon fiedje » Do 21. Jan 2010, 16:49

mir tut es auch leid,

dass Du solche Pauschalaussagen triffst. :shock:
Mag sein, dass wir in der Sprache nicht zusammenkommen, es ist ja auch ein komplexes Thema.
Natürlich sind da unterschiedliche Drehzahlen im Spiel, die habe ich bereits in den vorherigen Beiträgen dargestellt.
Dass Du jedoch denkst, dass es vom Anlaufwiderstand das selbe ist, ob ich die Spulen kurzschliesse, oder
die Spulen offen sind ist für mich erschreckend.
Der Vergleich, den Du gewählt hast, entspricht nicht meinem Ansatz.
20 V und 5 A sind natürlich die gleiche Leistung wie 5 V und 20 A. Da sind wir uns noch einig.
Aber ob ich die Spulen parallel schalte oder seriell schalte, macht schon einen gewaltigen Unterschied.
Dein letzter Satz steht übrigens in krassem Widerspruch zu Deinen bisherigen Aussagen.
Wenn der hohe Innenwiderstand (wie unbestritten behauptet) niedrige Leistung erzeugt,
dann ist umgekehrt doch sicher auch die benötigte Kraft für die niedrigere Leistung niedriger.
Es ist ja auch so, dass die Schaltung darauf abzielt, bei niedriger Drehzahl verhältnismässig kleinere Leistung
abzufragen, und bei höherer Drehzahl höhere Leistung.
Es findet eine Verschiebung statt. Je höher die Drehzahl, desto weniger wird Spannung aber desto mehr wird Strom erzeugt.
Wenn ich die Schaltung so auslege, dass bei niedriger Spannung in den Spulen in fester Reihenschaltung bei niedriger Drehzahl z.B. 20 V erzeugt wird,
so hätte ich bei deutlich höherer Drehzahl eine viel höhere Spannung aber der maximale Strom steigt nur in normalem Umfang.
Dies ändert die Schaltung, in dem die Parallelschaltung den verfügbaren Stromfluss deutlich erhöht, während die Spannung inetwa gleich bleibt.
Vergleichbar mit der Erhöhung der Drahtstärke und Reduzierung der Wicklungen während der Drehzahlerhöhung.

Ich bin gern bereit, darüber zu diskutieren, ob die Verluste dieser Schaltung den Vorteil aufheben.
Das wäre aber erst mal zu prüfen.

Gruss Friedhelm
...der mit dem Wind tanzt...
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon Bernd » Do 21. Jan 2010, 18:19

Dass Du jedoch denkst, dass es vom Anlaufwiderstand das selbe ist, ob ich die Spulen kurzschliesse, oder
die Spulen offen sind ist für mich erschreckend.

Häää ?? Immer sachlich bleiben bitte ! Wo genau soll ich so einen Unfug deiner Behauptung nach geschrieben haben ?
Wie soll denn überhaupt ein Generator Nutzleistung erzeugen, wenn seine Spulen kurz geschlossen sind ?
Was sollte das für einen Sinn machen ? Mir scheint du würfelst laufend alles konfus durcheinander und liest
Dinge nicht so wie sie geschrieben und gemeint sind, sondern so wie du sie gerne lesen möchtest.

Wenn ein Generator das angeschlossene Windrad gleich beim Anlaufen abwürgt, dann ist das eine Fehlanpassung
die man ganz sicher nicht sinnvoll durch verlustreiche Widerstände im Stromkreis beseitigen kann.
Schon gar nicht wären diese Widerstände dann ein Vorteil.

Wenn der hohe Innenwiderstand (wie unbestritten behauptet) niedrige Leistung erzeugt,
dann ist umgekehrt doch sicher auch die benötigte Kraft für die niedrigere Leistung niedriger


Das stimmt, aber Leistung zu verschenken ist deiner Meinung nach sogar ein Vorteil oder wie ? :)
Wie kommst du eigentlich darauf das es grundsätzlich besser wäre wenn der "Anlaufwiderstand" kleiner wäre ?
Vielleicht ist es sogar genau umgedreht und der Windradrotor ist schon beim Ladebeginn unterfordert
und man verschenkt gleich am Start Leistung. Das kann man doch so pauschal überhaupt nicht sagen
das ein geringerer "Anlaufwiderstand" beim Ladebeginn immer besser wäre !

Pro Watt erzeugter Nutzleistung ist dann die benötigte "WindKraft" sogar grösser, da die Verluste ja dramatisch
ansteigen ! Das Verhältnis aus Nutzleistung und Verlustleistung verschlechtert sich dann zunehmend.

Einen Nachteil als Vorteil zu verkaufen ist doch absurd. Das ein Generator mit hohen Innenwiderstand
kaum Nutzleistung und dafür um so mehr Verlustleistung erzeugt und er aufgrund der Tatsache der
"Behinderung" seiner Funktion, notgedrungen auch weniger Leistung aufnimmt und viel
weniger effizient arbeitet, ist doch kein Vorteil sondern ein absolut unzweifelhafter Nachteil.

Wenn das ein Vorteil wäre, dann schalte ich ab sofort in jeden Ladestromkreis einen Widerstand damit es
das Windrad beim Anlauf leichter hat (aber auch weniger Energie erzeugt) oder wie? lol also bitte

Mir ist klar das man Kompromisse eingehen muss und sich dafür anderweitig ja auch Vorteile ergeben, aber wir
sollten die Nachteile die sich nunmal auch ergeben auch als solche akzeptieren und sie nicht auch noch als zusätzliche
Vorteile anpreisen, das ist paradox.

Ein Schaltungsart mit hohen Innenwiderstand ist NIEMALS ein Vorteil, weder beim Start, noch beim Ladebeginn,
noch während des weiteren Betriebes, höchstens ist sie ein notwendiges und dann auch akzeptables Übel um einen
tiefen Ladebeginn zu ermöglichen.

Ich möchte nicht mal behaupten das es ein grosser Nachteil ist, nur eins ist gewiss, es ist kein Vorteil !

Grüsse

Bernd
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon mario » Do 21. Jan 2010, 18:50

Hallo,

um die Diskussion zum Thema Innenwiderstand abzukürzen folgender Punkt.

Wenn wir davon ausgehen, das wir einen AQZ262 A nehmen, dann bekommen wir folgende Daten:
Schaltspannung max: 60 V
Dauerstrom max: 6 A
Durchgangswiderstand typisch: 0,036 Ohm
Durchgangswiderstand max: 0,05 Ohm

Das ist sicher nicht zu vernachlässigen, aber auch kein Beinbruch.

Das wäre eine Möglichkeit. Man kann es auch etwas aufwendiger mit MOSFET´s umsetzen, dann sind wir bei der
dritten oder gar vierten Kommastelle was den Durchgangswiderstand betrifft. Diese kann man gut und gerne auch parallel
betreiben, was den Durchgangswiderstand nochmal reduziert und den möglichen Strom erhöht.

Man sollte aber trotz Allem - wie Bernd schon sagt - abwägen, welche Kompromisse man für welchen Nutzen eingeht.

Die Idee an sich ist aber so verkehrt nicht und vielleicht haben wir ja irgendwann einen Testbericht hier.

Viele Grüße und immer Wind am Rad

Mario
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon CAD&Co » Do 21. Jan 2010, 18:53

juhu, Zickenkrieg...
Versucht beide mal ein bischen weniger Emotionen, muss ja nicht jeder die Idee vom
anderen gut finden.
Bei technischer Logik sollte man doch zu einem Ergebnis kommen.
der mit dem CAD konstruiert...
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon Bernd » Do 21. Jan 2010, 19:00

Bei technischer Logik sollte man doch zu einem Ergebnis kommen.

Das denke ich allerdings auch, denn um Ideen gut oder schlecht finden gehts nichs, sondern um einfache Physik.
1 + 1 sollte immer 2 ergeben. :D

Grüsse

Bernd
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon jb79 » Do 21. Jan 2010, 19:25

Bernd hat geschrieben:
1 + 1 sollte immer 2 ergeben. :D
Grüsse

Bernd


Nur solange wir uns im dezimalen Zahlensystem befinden, das Ergebnis könnte auch 10 heißen. ;)


So zurück zum Thema:
Darüber, daß 24 Schalter/Phase zuviel sind sind wir uns ja einig.
Wichtig für die Dimensionierung ist, wieviel Leistung der Rotor und damit auch der Generator im jeweiligen Drehzahlbereich bringen kann.
Die größte Leistung ist dann, wenn alle Spulen parallelgeschalten sind, dann kann durch jede der Spulen nämlich der Maximalstrom des Photomos Teils fließen.
Der gegenteilige Fall (alle Spulen oder Spulengruppen in Serie) ist der Bereich wo die Leistung des Windrades ohnehin gering ist und den Maximalstrom des Powermos Bausteins nie erreichen wird.

Wenn man jetzt einen Generator hat, der mehr bringt als die Powermos Bausteine schalten können, so wäre man gut beraten, vielleicht 2 oder 3 davon parallel zu schalten aber nur genau in dem Bereich wo man es braucht. Die andere Hälfte des Umschalters (der ja aus 2 Powermos Teilen besteht) kann ruhig nur einen Schalter haben, weil im Bereich mit kleinerer Leistung ohnehin nur kleinere Ströme auftreten.

Wo ich einen großen Vorteil dieser Umschaltung sehe ist die Gleichrichtung. Mit Verdopplerschaltungen bringt man nämlich nicht nur die Spannung hoch, sondern auch mehr Dioden in den Strompfad, die selbst in Schottky Bauweise gleich mal 0,3-0,4V Spannungsabfall pro Stück haben.

Rechenbeispiel: 2 Spulen mit je 8V Sinusspannung, einphasig
Gleichrichter: Spulen parallel => Uaus wird abzüglich 2x0,3V bei ca. 10,7V liegen, viel zu wenig für eine Akkuladung.
Umschalter: kann die Spulen auch seriell schalten, hat auch 2x0,3V Diodenverluste und noch sagen wir 0,3V (das wäre das Maximum beim Powermos Baustein bei 6A) Spannungsabfall je Powermos Baustein.
Trotzdem ist die Spannung dann 21,36V, also genau das doppelte. Die Spannung (nicht Leistung) erreicht man ohne Umschalung wohl erst bei der doppelten Windgeschwindigkeit.

Das ist der große Vorteil den es zu nutzen gilt: ein früherer Ladebeginn, auch wenn hier keine großen Leistungen erzielt werden können.
lg Jürgen
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon fiedje » Do 21. Jan 2010, 20:03

Hallo Bernd,

Bei dem Beispiel mit dem kurzgeschlossen und offenen Spulen ging es lediglich um den Unterschied bei der
erforderlichen Kraft die nötig ist, um einen Generator zu drehen, da Du vorher behauptet hast, es gäbe bei der
Parallel- und Reihenschaltung keinen Unterschied bei der Kraft, die man benötigt, um den Generator zu drehen.
Es sollte darstellen, dass die Reihenschaltung eher in Richtung einer offenen Spule tendiert und die Parallelschaltung
sich eher dem Kurzschluss der Spule nähert, bei der Kraft, die dann erforderlich ist.
Natürlich hast Du das nicht gesagt.
Vielleicht kann Dir jemand anderes die theoretischen Vorteile (praktische müssen noch erwiesen werden) erklären.
Ich hab keine Lust auf 'Zickenkrieg'.
Ich dachte nur, dass man auch eine andere Meinung als du haben kann, ohne dass Du diese gleich in die Schublade 'falsch' schiebst.
Bernd hat geschrieben:Also tut mir leid, aber von dem eben gesagten stimmt fast gar nichts.

Meine bisherige Wahrnehmung dieses Forums war, dass man alle Themen einstellen kann, die die Idee höchstmöglichen Nutzen aus der Windkraft zu ziehen.
Ich las Sätze wie 'solange dies nicht in der Praxis bewiesen ist', welche mir das Gefühl gaben, hier eingebrachte Ideen fair behandelt zu kriegen.
Bernd hat geschrieben:Du willst uns doch jetzt nicht den negativen Umstand, das eine Reihenschaltung einen hohen Innenwiderstand und
damit hohe Verluste und kleineren Stromfluss bedeutet und dadurch weniger Nutzenergie aber dafür mehr Verluste entstehen,
als Vorteil für "leichteres Anlaufen" verkaufen wollen ?? Das wäre ja absurd. :D

ich will gar nichts verkaufen, ich wollte nur meinen Beitrag zusteuern.
Wenn Du alle Beiträge gelesen hast, gibt es durchaus Forumsmitglieder, die meinen Beitrag nicht als falsch betrachtet habe.
Ich weiss, dass Du das Forum hier betreibst und ich finde diesen Beitrag zum Gesamtthema gut.
Auch habe ich schon viele wertvolle Tips und Beiträge von Dir gelesen.
Aber wenn Du ein Problem damit hast, dass ich anderer Meinung bin, dann werde ich das Forum halt freiwillig verlassen.
Meine Freizeit ist mir zu schade, sie für Streitereien zu vergeuden.

Gruss Friedhelm
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon Bernd » Do 21. Jan 2010, 20:30

Also so läuft es nicht Friedhelm !
Ich lasse mir weder von Dir noch von jemand anderen unterstellen das ICH andere Meinungen nicht zulassen würde,
so nicht mein lieber, so eine Behauptung ist eine Frechheit !!! Solche Eigenschaften kannst du Dir lieber selber zuschreiben !

Ich rücke unrichtige Behauptungen gerade, das hat nichts mit Einschränkung von Meinungsfreiheit zu tun, im Gegenteil.
Das werde ich jetzt und in Zukunft so handhaben und gestehe das ebenso auch jedem anderen zu der sachlich richtig (!)
und überzeugend argumentierten kann. DAS ist wirkliche Meinungsfreiheit ! Nur so macht ein Forum Sinn.

Was mich besonders stört ist das du ständig meine Aussagen verdrehst und mir Dinge unterstellst die ich
so nie sagte oder auch nur so hätte meinen können.
Meine Aussagen waren unmissverständlich. Ich finde dieses bewusste Verdrehen meiner Aussagen schlicht eine Sauerei.
So etwas gehört sich einfach nicht in einer fairen Diskussion Friedhelm !!

Ein Beispiel gefällig ?
da Du vorher behauptet hast, es gäbe bei der Parallel- und Reihenschaltung keinen Unterschied bei der Kraft,
die man benötigt, um den Generator zu drehen.

Das ist eine klare und wie ich denke auch bewusste Verzerrung dessen was ich tatsächlich schrieb !
Meine Aussage lautete das es bei gleicher Leistung (!)völlig Latte ist ob diese aus einer Parallel- oder Reihenschaltung
entsteht, wörtlich:

" Wie hoch das Drehmoment, also der "Drehwiderstand" ist, ist einzig von der Leistung abhängig, die wiederum ein Produkt
aus Drehzahl und Drehmoment ist."


Meine Aussage war und ist völlig korrekt !!! Was du daraus machst ist etwas völlig abwägiges.
Es ist nur ein Beispiel dafür wie du immer wieder Tatsachen so verdrehst wie es Dir gerade in deinen argumentativen
Kram passt.
Es war auch nicht das erste mal das du mir Falschaussagen andichten wolltest !
Weitere Beispiele spare ich mir.

Mit den Meinungen anderer habe ich im Gegensatz zu dir keine Probleme, so lange es Meinungen(!) sind und
nicht nachweissbare Unwahrheiten behauptet werden die es logischerweise in einem seriösen Forum zu widerlegen gilt.
In diesem Falle werde ich immer eingreifen wenn dem so ist, denn es gibt schon genug Foren wo es anders läuft.
Hier soll und wird es fair und vor allen sachlich zugehen. Das musst besonders erstmal DU akzeptieren lernen !
Ich habe damit jedenfalls kein Problem.

Wenn du also z.B. sagst das ein hoher Widerstand eines Generators (mit hohen Verlusten) positiv für den Ladebeginn
eines Windrades ist, dann werde ich dagegen halten, Dir meine Argumente sachlich vortragen und wenn nötig Dir auch das
Gegenteil beweisen, was in diesem Falle ja auch nicht sonderlich schwierig war. ;)

Wenn Dir die Widerlegung einiger deiner Thesen nicht schmeckt, dann ist das dein persönliches Problem
und nicht eins der gewünschten freiheitlichen Meinungsäusserung in unserem Forum.
Andere "Meinungen" solltest erstmal DU gelten lassen, besonders dann wenn sie sachlich fundiert begründet werden.

Auch mich trifft es manchmal wenn mir Dinge, an die ich fest glaubte, widerlegt werden können, aber da muss man durch und
kann daraus lernen, aber man sollte dann nicht versuchen die Fehler bei anderen zu suchen.

Auch ich habe keine Lust mich wegen deiner "ich verbiege mir die Realität wie ich es gerade brauche" Mentalität weiter
ärgern zu müssen. Ich betreibe dieses Forum nämlich freiwillig und zahle dafür aus meiner eigenen Tasche die Kosten,
unter anderen damit ich mir solche beleidigenden Beschuldigungen, wie hier von dir vorgetragen, anhören kann.
Schönen Dank auch.

Es steht Dir frei uns zu verlassen.

Grüsse

Bernd
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Re: keinen Schreck kriegen

Beitragvon Bernd » Do 21. Jan 2010, 20:52

Weil mich das sehr ärgert, habe ich diesen Thread erst mal für ne Weile gesperrt.
Meine Nerven sind mir wichtig und ich finde es scheisse das manche sie immer wieder
zu ihrem eigenen Vergnügen strapazieren müssen.
An manchen Tage ärgert es mich wirklich das ich mir freiwillig so etwas wie ein Forum antuhe.

EDIT:
Falls das jemand denken sollte, ich habe in diesem Thread nichts gelöscht, das war der User selber.

Grüsse

Bernd
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