Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Bernd » So 27. Feb 2011, 21:39

Eine Anleitung zum Bau eines Scheibengenerators habe ich leider nicht, aber im Prinzip sind es
zwei Eisenscheiben ähnlich Bremsscheiben die mit Magneten bestückt werden und sich dann gegenüber stehen.
Die Eisenscheiben sollten mind. ca. halb so dick sein wie die Magnete, besser mehr.
Der Luftspalt zwischen den Magneten sollte so gross sein wie eine Magnetdicke bis zum doppelten einer Magnetdicke.
Das sind erstmal grobe Grundwerte.

Es gibt auch ein Programm zum berechnen von normalen eisenlosen Scheibengeneratoren, das rechnet einem fast alles aus.
Leider ist es nicht ganz intuitiv zu bedienen aber du kannst ja nachfragen wenn dir etwas unklar ist.

http://www.nadaparasiempre.com/hobbies/ ... index.html

Grüsse

Bernd
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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Ekofun » Mo 28. Feb 2011, 17:46

HalloBernd,danke für deine Ausrechnung,hätte noch früher geantworte aber mußte ins Stadt.das Rchnung habe ich sofort ins eine Datei eingelesen,bis jetzt habe immer nach Drahtquerschnit Leistung gerechnet.

diese Programm für Eisenlose Generatoren habe mir angekut,habe festgestellt das die vilfache vom Draht brauchen, warscheinlich weill kein Eisen da ist.?
Wie auch immer versuche ich ein kleines zu machen,zuerst ist aber Savonus.

Nur zur Info, am Schrotplatz in Stolber konnte ich bekommen Ein Motor mit 72 Nuten,tag danach war er weg,bin sehr traurig gewesen,ideal für Langsamleufer,hatte schon 6-Fasen Plan gemacht.Gedanke war:viel Wind ale Fasen(nach Gleichrichter),wenig Wind 3 + 3 Fasen in serie(ddopelte Spanung),leder war nichts.Für alle Mitglider fals Interese da ist henge Plan dabei.

Fast habe was vergessen:Bei einem Generator den ich gebaut hatte bekam eine Retsel noch bis heute kann ich sie nicht lösen.

Er sollte 3ooW haben 12V Sternsch.In Versuch konnte er grade 120W abgeben, aber in Serien Schaltung konten 7 Lampen je 50W 12V brenen.Also bis heute weiß ich nicht was da galaufen ist.

Vile Grüße

Ekofun
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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon finn » Mo 28. Feb 2011, 18:04

nur weil an der Lampe 50W/12V dran steht heißt das nicht gleich, dass diese Lampe 50W "verbraucht"...
ne 50W lampe "brennt" auch bei 20W schon :idea:
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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Ekofun » Mo 28. Feb 2011, 18:18

Hallo Fin,

dachte ich auch aber habe an jede Lampe Spanung gemessen war er 12,2V,Lampen waren hell,meine bei 20W solten dunkler sein`?

Viele Grüße

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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Bernd » Mo 28. Feb 2011, 18:56

Die Leistung bei einem eisernen Generator wird ja auch durch das Eisen begrenzt bzw. kann es zumindest.
Das beste Beispiel ist der Dynamo für Fahrräder. Er ist so ausgelegt das er nicht mehr als 500mA an Strom
entstehen lässt, danach geht das Eisen in die Sättigung.
Wie man diese Begrenzung durch den Einsatz von "zu wenig" Eisen errechnet weiss ich nicht.

Natürlich wird die Höhe des Stromes auch durch den Leiterquerschnitt begrenzt und natürlich auch durch
den Innenwiderstand. In der Regel kann man mit höherer Drehzahl und höherer Abgabespannung auch die
Leistung weiter nach oben fahren. (Bei gleich bleibenden Strom)

Ich finde es sehr gut das du wie selbstverständlich mehr als 3 Phasen bei deinen Konstruktionen einsetzt.
Für die meisten ist der Einsatz von mehr als 3 Phasen ein Buch mit sieben Siegeln.
Der Motor mit 72 Nuten, kannst du in etwa sagen wie gross der war oder wie seine normale Leistungsangabe
lautete ? Das muss doch ein Riesending gewesen sein, oder ? Wäre so ein grosser eiserner mit Neodymmagneten
nicht sehr schwergängig ?

Wenn dein Generator in Serienschaltung der 3 Phasen mehr Spannung erzeugte als in korrekter Sternschaltung
dann befürchte ich stimmte was nicht mit der Anordnung der Magnete ?
Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber die 120 Grad versetzte Erzeugung der Spannungen sollte in Serie für
kein gutes Ergebnis sorgen, ausser die Phasen sind nicht korrekt 120 Grad versetzt.

Ich freue mich das wir mit Dir mal jemanden haben der sich mit dem Bau von eisernen Generatoren auskennt.
Bislang befassten sich alle immer nur mit eisenlosen Generatoren, meist mit dem Scheibengenerator.

Grüsse

Bernd
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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Ekofun » Mo 28. Feb 2011, 19:46

Hallo Bernd,

ich weiß nicht genau aber in Erinerung blib mir etwas vom 1,5KW und um die 250 und 125 U/min sollte zwei arten Wicklungen haben für schnell und langsam,obwol er langsam war.Ich konte in haben aber hatte kein Wagen so wollte ich morgen kommen,war er weg.Er war aber schwer,konte ihn nicht hoch nehmen.

Normale Wicklungen kann ich machen ohne Probleme aber Koupand oder Derlingen Wicklung(für mehrere U/min in einem)habe nie gemacht,für Generator
kommen immer wieder gleiche Wicklungsarten mit mehr oder weniger Polen,das ist aber leicht,notwendige Matte ist bischen schwer.Ich rechne mit Formel:

Ui = B x L x 6,28 x N x 0,5 x r.Andere habe keine,in etwa kommt hin.

Felt mir ein, vielecht produzierte dise Generator sehr hohe Spanung,wenig Ampere,an jede Lampe wurden 12,2V gemessen.Weill ale ins Serie geschalttet wurden,dan ist 7 x 12,2 =85,4V anderes kan mir das nicht erkären.

Vile Grüße

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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Ekofun » Mo 28. Feb 2011, 20:28

Hallo Bernd,

ich habe vergessen zu sagen das 72-er wurde für Hartferit Magneten vorgehesehn,mit Neodimmagneten mußte Windrad mind. ca 7 m Durchmesser haben.
Also keine Schanse für kleine Windreder.

Kann ich auch Beschreibungen schicken für alle Mitglider um Kondensator Motoren selbst zu wickeln,fals einem Pumpe oder andere Gereät mit Kondensator Motor kapput gehen,will ich aber nicht langweilich werden.
Aber Motoren für mehrere U/min.kann ich auch nicht.

Kondensator Motor = Monofasni Motor für 220V,

Viele Grüße

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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Bernd » Mo 28. Feb 2011, 20:50

Ich habe hier auch einen eisernen Generator mit Ferritmagneten.
Er dient normalerweise als ungewöhnlicher Direktantrieb für eine Waschmaschine.

Bild

Ich habe mir schon 48 Neodymmagnete gekauft und will damit die originalen Ferritmagnete ersetzen.
Ich bin gespannt ob sich dadurch eine Verbesserung ergibt und wenn ja wie hoch diese ausfällt.
Ich könnte mir aber auch vorstellen das ich mit den neuen Magneten das Eisen einfach nur übersättige
und sich kaum ein positiver Effekt einstellt. Wir werden sehen.

Grüsse

Bernd
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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Ekofun » Mo 28. Feb 2011, 21:31

Hallo Bernd,

Das sieht mir nach eine 6 Vollpolige Maschine die für Nenndrehzahl 500 U/min
machen soll(für 50 Herz.Pro Fase).Aber wenn 48 Magneten kommen dan ist das 16-polige Maschiene(8 Spulen pro Fase,8 Volpole).Da die Spulen ganz anderes ausehen bin ich bishen verlegen.Größte Sorge:kann das Windrad das drehen(über tote Punkt wegen Magnethaftung),es wird schwirig aber gut geeignet für Langsamleufer.Scheze Nenndrehzahl 375 U/min??Wollte Spulen zählen konnte nicht, scheze 24 odr so??Wenn das "normale" Motor mit Nuten wäre dan hätte er auch insgesammt 24 Spulen(3 Fase * 8 Spulen).

Siet schön aus und zimlich schmal,bin gespant auf Ergebnis.

Übrigens ist Ihre Eisenlose Generator fertig???,Sie schreiben nicht mehr darüber.

Viele Grüße

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Re: Haftkraft und Flussdichte vom Magneten

Beitragvon Ekofun » Di 1. Mär 2011, 02:11

Hallo Bernd,

etwas habe in Deinem Antwort nicht ganz verstanden:"3Fase in Reienschaltung
mehr Spanunng geben als in korekte Sternschaltung...".Meinten Sie der Plan mit 6Fasen?,dann wurde ich falsch verstanden.

Gleichrichter besteht vom 6 Dioden,jede Fase 2.6 Fasen haben 12 Dioden und wir haben + und - Pol,lassen so laufen bei starcken Wind.Bei schwachen Wind
ricten wir separat 3 Fasen für sich,dann Gleichgerichtete Spanung: + auf -,
+ auf -(als ob wir 2 Baterien vom 12V in Reie sezen um 24V zu bekomen).
Gedanke ist das wir auch schwache Wind nuzen können,in welche Größenanordnug
kann ich nicht sagen,deshalb wolte ich so einen "Riesen" machen,sollte aber nicht sein.

Viele Grüße

Ekofun
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