Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Fr 9. Sep 2011, 08:32

Hallo Andreas,Bernd,

können Sie messen L von ihren Geni(Drehstromgeni) Spulen sind doch in Reihe geschaltet von eine Fase were interesant diese L zu wissen.
Induktivitäten von Spulen in reihenschaltung werden summiert,bei Paralel schalten werden wie bei Parallelschaltung vom Widerständen gerechnet.Also laut Buch minderung vom Strom kommt von diese Xl(omega * L).Auch bei Trafos ist so.

Verstehe nicht warum ist nicht möglich zwei Spulen mit Original Windungszahl Parallel schalten,dann hätten wir halbe L und Windungszahl unverändert.Wir wollen doch L so klein wie möglich haben.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » Fr 9. Sep 2011, 15:06

Hallo Ekofun,

diese Messung habe ich vor einigen Tagen hier gepostet.

MfG. Andreas
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Fr 9. Sep 2011, 15:12

Hallo Andreas,

werde vergesslich,habe das gelesen aber vergessen das Sie die Werte durchgegeben haben. :oops:
Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Fr 9. Sep 2011, 15:50

Ich befürchte das es bei der Parallelschaltung von Induktivitäten auf einem gemeinsamen Kern(!) zu den gleichen
merkwürdigen Effekten kommen wird wie bei der Reihenschaltung von magnetisch gekopppelten Spulen.
Ich nehme an das bei magnetisch gekoppelten(!) Spulen die elektrisch parallel geschaltet werden die
Induktivität nicht sinkt sondern bei zwei gleichen Spulen die parallel geschaltet werden, gleich hoch bleibt.
Ich habe zwar noch nichts zum Thema Parallelschaltung in dieser Sondernform (auf einem Kern) gefunden,
könnte mir aber gut vorstellen das es so ist wie ich es eben beschrieben habe.
Unsere Spulen wären magnetisch gekoppelt da sie auf dem gleichen Kern des Klauenpolgenerators aufgewickelt würden.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » Fr 9. Sep 2011, 16:17

Hallo Bernd,

da muss ich Dir zustimmen. Oft werden querschnittsstarke Wicklungen aus mechanischen Gründen auf mehrere Einzeldrähte aufgeteilt (2 in einer Hand z.B.), ohne dass es zu Veränderungen der elektrischen Parameter der Spule kommt. Insofern bleibt die Induktivität gleich, lediglich der Querschnitt steigt und der Innenwiderstand sinkt entsprechend.

MfG. Andreas
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Fr 9. Sep 2011, 20:07

Hallo,

das were dann als ich eine Spule habe aber mit doppelte Querschnit,alles andere blebt gleich,oder?Solche Beispil habe nicht in Bücher,also parallel Schaltung vom Spulen auf gemeinsame Kern,leider.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » Fr 9. Sep 2011, 20:43

Hallo Ekofun,

an dieser Stelle ist die Spule mal gar nicht rätselhaft, sondern eher trivial...

Einen interessanten Hinweis auf die Induktivität habe ich hier gefunden. Daraus geht hervor, daß die Induktivität eines Klauenpolgenerators nicht konstant ist, sondern sich mit der Lage der Pole ändert. Evtl. sind deshalb meine Messungen der Induktivität nur als grober Richtwert anzusehen. Möglicherweise ist es notwendig, die Induktivität des Nabendynamos mehrfach in verschiedenen Stellungen mit kleinen, konstanten Drehwinkelabständen zu messen und dann zu mitteln.

MfG. Andreas
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Sa 10. Sep 2011, 09:09

Hallo Andreas,

Habe mir angesehen Klauenpolige Maschienen,also Wirkweise versteh ich einiger Massen aber die Rechnungen und Formel Algemein(habe mir auch andere Dinger angekukt) sind nur für Leute die das Studiert haben,erlich ich versteh nichts ohne Beispiele und meine Matte ist total verrostet.An sonsten ist das schön erklehrt aber wie gesagt für Leute die damit umgehen können,ich weiss jetzt genau so viel wie vorher.

Wier solten mit Wissen den wir haben versuchen diese Problem zu lösen wenn nicht anderes dann mit Experimenten wo wir an einfachste Weise bekommen Anhaltspunkte für weiteres vorgehen.
Interesant ist das Genis die wir machen dise Problem nicht oder sehr spet zeigen,es ist alles gleich(Spulen,Magneten)nur Konstriktion ist anderes.
Lima wird durch Eregerstrom geregelt sonst könte sie viel mehr Leistung abgeben,sie ist auch Klaunpolgeni.

Wie ich gelesen habe steht auch das bei Klaunpolgeni zu sätigungs kommt fom Eisen und denke das wir hier mit mehrere Dinger zutun haben nicht nur mit Induktivität.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Sa 10. Sep 2011, 11:57

Hallo allerseits,

euren theoretischen Überlegungen zum Klauenpolgenerator kann ich leider nur bedingt folgen. Was ich mir da so herauslese ist dieser Geni-Typ nicht so einfach zu realisieren, wie ich es ursprünglich angenommen habe.

Andreas, du hattest recht. Bearbeitungsversuche am C 70 Ferritkern sind in die Hose gegangen. Nun überlege ich was kann ich mit dem zweiten Kern anfangen kann :?:

DSC00605.JPG
DSC00605.JPG (94.5 KiB) 5617-mal betrachtet


Nun noch ein Versuch Ferritbauteile herzustellen. Einen Eisenhaltigen 2K-Kleber habe ich mit Eisenpulver zu einer knetbaren Masse gemischt und in eine Form mit einem Holzstäbchen eingestampft. Die zwei Ferritstäbchen haben zusätzliche Einlagen aus verzinkten Bindedraht bekommen. Die Bauteile machen einen stabilen Eindruck. Einen Bruchtest habe ich noch nicht gemacht, weil ich gerne erst die Qualität bestimmen würde. Aber wie :?:
Die Abmessung der Ferritstäbchen ist 3mm X 4mm mit einem halbrunden Querschnitt.

Grüsse
Manfred

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » Sa 10. Sep 2011, 12:55

Hallo Manfred,

wie sich die Bilder gleichen:

Bild

Nun brauchst Du bloss eine passende Wicklung dazu:

Bild

MfG. Andreas
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