Ja richtig Ekofun, die Bleche haben eine möglichst geringe Koerizitivfeldstärke denn sie sollen möglichst leicht
ummagnetsiert werden können und sich möglichst wenig "dagegen wehren".
Bei den Magneten sollte es idealerweise genau umgekehrt sein. Sie sollen heftigen Widerstand gegen
ein Abschwächen ihres Magnetfeldes wehren. Ihre Koerzitivfeldstärke, also die Höhe des dafür nötigen
Fremdmagnetfeldes, sollte möglichst hoch sein.
Bei normalen Ferritmagneten wie sie in meinen beiden Nabendynamos verbaut sind, ist diese Koerzitivfeldstärke
um ein vielfaches geringer im Vergleich zu Neodyms.
Sollte diese Idee zutreffen würde es bedeuten das man viele Nabendynamos mit unseren Streicholzmagneten
ganz erheblich aufwerten könnte. Wer weiss, vielleicht gibt es bald viele "getunte" Nabendynamos bei Ebay
zu kaufen.

Grüsse
Bernd