Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 11. Okt 2011, 15:09

Hallo,

habe heute 25 gr. Eisenspäne gemacht,brauchte 4 Stunden,Feillen sind mittelgrob,werde morgen kuken ob es ganz grobe gibt und länger,die sind mir zu kurz,glaube dann geht es schneller.Wie fein muss die Späne sein,denke je feiner um so besser,oder??

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon permafreak » Di 11. Okt 2011, 15:25

Frage: verrennt Ihr euch da nicht mit Gewicht hoch 3 ? meine Rechnung wäre Gewicht mal 8, Beispiel 145g x 2 = doppelte Länge x2= doppelte Breite x2= doppelte Höhe. 145 hoch 3 wäre 145x145x145 oder habe ich da einen Knoten in meinen Gehirnwindungen?
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 11. Okt 2011, 15:44

Hallo permafreak,

hab mich auch gewundert,warum hoch 3 aber denke Bernd hat damit mehr erfahrung,logische Weise weneine hat gewicht von 145gr, dann ist doppelt 290gr,also 300 gr.Wie auch immer wenns 300 gr ist dann ist das ca noch 10 Tage Arbeit.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » Di 11. Okt 2011, 15:46

Ja du hast Recht, bei doppelten Durchmesser und doppelter Höhe hat ein Körper das achtfache Volumen.
Hoch 3 ist Schwachsinn, habe mich von den 3 sich verdoppelnden Ebenen täuschen lassen.
Achtfach reicht natürlich auch noch.... wären dann 145 mal 8 = 1160 Gramm.

Ekofun das wird aber sehr mühselig wenn man 4 Stunden für 25 gr. braucht.
Mir fällt derzeit aber auch nichts ein wie man das automatisieren könnte.
logische Weise weneine hat gewicht von 145gr, dann ist doppelt 290gr,also 300 g

Dann wäre aber nur eine Richtung verdoppelt, Beispielsweise nur die Höhe oder nur die Breite oder nur die Länge.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Di 11. Okt 2011, 16:01

Hallo,

wenn ich mit 2mm Bohrer so Stoßweise bohre dann ist Späne größer aber keine Span sonder Körncher,ist das gut oder nicht?Werde morgen probieren, wenn noch immer grob dann Bohrer von 1,5mm nehmen ist feiner.Werde morgen ausprobieren.Were leichter,Maschiene arbeitet. :)

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Di 11. Okt 2011, 17:01

Hallo,

eine Teillieferung des Materials ist angekommen. Die erste provisorische Plazierung der Magnete habe ich gemacht.
30 Magnete könnte ich so unterbringen.
Ich warte noch auf die Indexeinrichtung für den Teilkopf, damit ich die 28er Teilung machen kann, dann geht es weiter.

DSC00614.JPG
DSC00614.JPG (64.51 KiB) 5195-mal betrachtet


Der Ring ist 5mm dick, das sollte reichen.

Grüsse
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » Mi 12. Okt 2011, 16:34

Hallo,

heute habe 41 gr. Späne gemacht,gesamt 66 gr. Morgen wenn nicht regnet probiere mit Diamantscheibe Eisen schneiden,denke Magneten sind härter und geht damit.Wens klappt glaube geht schneller.Bin noch meilenweit von 1,2kg.

Grüße

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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon sombrero » Do 13. Okt 2011, 11:50

Hallo,
Noch sind wir zu keinem Ergebnis bei der Frage nach dem Einfluß des induktiven Widerstandes Xl einer Wicklung gekommen. Wir haben das einfach abgebrochen mit dem
Argument: Sekundäre Trafowicklung ist nicht gleich Gen. Statorwicklung. Als Erklärung überzeugt das nicht so richtig. Es sei denn, man glaubt es. Dann ist es OK.
Aber so leicht glauben wir ja nicht.

Eine Wicklung die nicht in einem äußeren Stromkreis liegt, sondern selbst Spannung, Strom, Leistung erzeugt. Also im inneren des Generators oder des
Trafos ihr Zuhause hat. Und die mit steigender Frequenz die Ausgangsleistung mehr und mehr begrenzt. Darum geht es. Tut sie das, oder nicht?
Ich behaupte das dieser induktive Widerstand Xl keinen Einfluß auf die Ausgangsleistung hat. Spannung u. Strom sind eingeschlossen. Und das will ich durch eine Meßreihe im nächsten
Beitrag zeigen.
Wenn wir das wissen werden die Generatoren die bisher gebaut wurden oder noch werden, auch nicht besser sein als sie jetzt schon sind. Denn schon immer verhielten es sich so mit dem ind. Widerstand. Sie machten das ganz selbstständig.
Ihr eigener ind. Widerstand hat keinen Einfluß auf die Ausgangsleistung.
Unsere Diskussionen u. Messungen kümmert den Gen. nicht. Aber wir brauchten dann keine Gedanken mehr auf diesen Punkt Xl richten, wenn das klar ist.
Was das entscheidende dabei ist, ist das magn. Wechselfeld was da die Wicklung induziert. Der Wicklung ist es sozusagen egal woher sie dieses magn.Wechselfeld bekommt. Von einer
Primärwicklung oder von mehreren Dauermagneten die vorbeisausen. Diese erzeugende Wicklung kennt ihre Nachbarn doch sowieso nicht. Um es mal bildlich auszudrücken. Das müßte man doch sehen.
Auf anraten von Andreas, habe ich dazu einen RC-Sinusgenerator (Wien-Robinson) aufgebaut. Auf einer Platine in wilder Verdrahtung. Mit einer Gegenkopplung 2x ZPY 8.2 zur Begrenzung beider Amplituden.
Der Sinus durchweg gut, kann nie zum Rechteck in der Nähe von +-12Volt werden.
Der Gen. macht Sinus Wechselspannung von 70 Hz -- 106 kHz. Hat ca 75 Ohm. Der Level ist einstellbar. Der Op. Verstärker ist ein TL082 und hat Fet Eingange. Die sind also sehr hochohmig.

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RC Sinusgenerator.jpg
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon sombrero » Do 13. Okt 2011, 15:45

Hallo,
Hier ist der Trafo an dem ich die Messung der Sekundärwicklung vorgenommen habe.
Es geht um den Einfluß der Induktivität der Sekundärwicklung L2 auf die Leistung. Also mit Belastung der Ausgangsspannung.
Der Trafo ist ein E-20 Ferritkern 1:1 bewickelt. Al = 1200nH / n*n, prim u. sek 11mH, das sind jeweils 94Wdg, 0.3 Ohm und 0.4 mm Cu Draht.
Die Messungen prim u. sek, sind Spitzenwerte (Vs) der Wechselspannung. Gleichspannung ist sek sowieso nicht vorhanden. Aber ich wollte prim u. sek gleiche Voraussetzungen
bei der Messung haben.
An der Sekundärwicklung L2 liegt als Rlast 1kOhm. Die beiden Multimeter haben einen Eingangswiderstand von 10 MOhm.

f (kHz).............0,072....0,5.....0,7.....1,0.....5,0.....14,0.....100,0

1)
Uein (Vs)...........2,87.....6,93...7,28....8,14....8,32....8,71.....8,89...........Uein fest eingestellt bei 72Hz. Uein steigt weil ind. Widerstand von prim Wickl. L1 ansteigt. Sinus Gen. ca 75 Ohm
Uaus(Vs)1kOhm...2,18.....5,55...5,81....6,49....6,64....6,69.....7,10

2)
Uein (Vs)...........2,87.....2,89....2,88....2,87....2,87....2,88....2,86............Uein bei jeder Frequenz konstant gehalten. Mit Regler Poti 25kOhm
Uaus (Vs)1kOhm..2,18.....2,22....2,23....2,19....2,19....2,19....2,20............Hier sieht man, daß bei jeder Frequenz Uaus gleich bleibt.

3) Wenn der induktive Widerstand von sek Wickl. L2 eine Wirkung hätte, dann ergäben sich Ausgangsspannungen Uaus wie unten.(errechnet)
ab 5.0kHz sieht man deutlich die Abnahme der Uaus.
Xl2 (kOhm)........0,005...0,035....0,04.....0,070....0,340....0,976....7,0.........induktiver Widerstand Xl2 der Sekundärwicklung L2.
Uaus (Vs)1kOhm..2,18....2,21......2,23....2,18......2,07......1,58....0,32

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Sekundärw. L2 Xl2.jpg
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Manfred » Do 13. Okt 2011, 16:17

Hallo,

erstaunlich was hier für ein Wissen zutage kommt. Ich stehe im Wald und mache einfach mal mit der Mechanik weiter. Die Materialwartezeit habe ich genutzt um den Umbauplan zu zeichnen. Für jedes 3D-Teil gibt es eine bemaßte Zeichnung in drei Ansichten. Noch sind Änderungen möglich.

shimano baugruppe1.jpg
shimano baugruppe1.jpg (45.63 KiB) 5115-mal betrachtet


Die Lagerabdichtung, der Anschluss für einen Repeller und die Mastbefestigung sind noch nicht gezeichnet. Da werde ich erst einmal die Testergebisse und die Klärung der Bauform abwarten.

Grüsse
Manfred
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