http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrraddynamo
Im Wiki steht das Gleiche wie ich es oben schrieb.
Fahrradlichtmaschinen sind meistens ungeregelt, stabilisieren jedoch die Spannung einigermaßen, indem die Induktivität der Generatorwicklung bei steigenden Drehzahlen (und damit steigender Frequenz) einen steigenden induktiven Serienwiderstand bildet. Da die Spannung dadurch jedoch stark lastabhängig ist, führt verringerte Last (z. B. durch einen defekten Frontscheinwerfer) zu starker Überspannung, was ein Durchbrennen der Rücklichtglühlampe zur Folge haben kann.
Warum sollten andere Bauformen dabei eine Ausnahme bilden?
Es liegt in der Natur der physikalischen Gesetzmäßigkeiten( Naturgesetze), das sich unterschiedliche Potenziale immer versuchen auszugleichen,jedoch erreicht die Gegenkraft nie das Potenzial der erzeugenden Kraft, denn dann gäbe es keine Gegenkraft.
Also meiner Auffassung und Verständnis zur Folge, erzeugt ein sich ändernder magnetischer Fluss eine Spannung. Bei geschlossenem Stromkreis fließt ein Strom der widerum ein Magnetfeld aufbaut das der Ursache entgegenwirkt, beim Generator hätten wir also eine magnetische Gegenkraft die der Drehbewegung entgegenwirkt, diese versuchen wir durch das Windrad auszugleichen. Trotzdem kann bei entsprechend angepasster/unangepasster Induktivität Drosselung des Stromes durch Strompeaks entstehen. Jede Spule lässt Aufgrund ihrer elektromagnetischen Eigenschaften zur Stromerzeugung nur einen maximalen Stromfluss zu, wird er überschritten, tritt Drosselung ein.
