Das Eisen in den Spulen der "eisernen" Generatoren sorgt durch seine Fähigkeit Magnetfeldlinien zu bündeln für einen
kompakten und kostengünstigen Aufbau. Eiserne Generatoren sind bei gleichen Leistungsdaten meist deutlich kleiner.
Soweit so gut....
Dummerweise hat das Eisen in den Spulen nicht nur positive Effekte. Der erste negative wäre das sich in dem Eisen
ständig Wirbelströme bilden die man durch einen stark laminierten Aufbau zu umgehen versucht.
Aber um auf deine Frage zurück zu kommen, Eisen hat nur eine bestimmte "Übertragungsfähigkeit" für den magnetischen Fluss.
Es gibt eine Grenze ab der das Eisen mit dem magnetischen Fluss "gesättigt" ist, deshalb wird auch tatsächlich offiziell von
der "Sättigung" des Eisens gesprochen.
Luftspulengeneratoren kennen dieses Problem nicht denn Luft transportiert den magnetischen Fluss zwar viel viel schlechter
als Eisen, kennt dafür keine Sättigungsgrenze, weswegen es mit meinen persönlichen Eigenschaften beim Essen vergleichbar ist.

Eisenlose Generatoren erzeugen daher prinzipiell immer mehr Leistung je schneller man sie dreht, bis sie durchbrennen.
Bei eisernen Kollegen ist da ab einer bestimmten Grenze schluss. Danach steigt die Leistung kaum oder gar nicht weiter an.
Ekofun hatte das schon in Versuchen nachvollzogen.
Grüsse
Bernd