Hallo zusammen
Ich kann leider grade erst wieder was schreiben, habe aber mal im Link etwas gelesen
Na ja , wie die Spannung entsteht ist wohl ein Verständnisproblem, aber auch "nur" das.
In der Natur gibt es das nicht ! es sind nur zwei Berechnungsmöglichkeiten.
Die eine rechnet nach Feldlinienschneiden in einem Magnetfeld, und die andere nach Spulen mit Eisenkern.
Bei der ersteren ist aber der Eisenkern lediglich Luft, und damit kann genauso gerechnet werden wie mit Eisen.
Eine Spule mit einem Schenkel rechts und links von einem von oben kommenden Feld, beginnt mit Spannungserzeugung, wenn der eine Schenkel "IN" den N Pol taucht , und, oder der andere Schenkel in den S Pol.
Gleichzeitig! Betonung auf "gleichzeitig", wird das Gesammtfeld innerhalb der Spule geringer, ob da nun Luft, Eisen oder sonstwas ist.
Steht nun die Spule senkrech zwischen den Magneten ist in Ihr KEIN Feld mehr vorhanden, in der Spule wird aber weiter Spannung induziert, nach Feldlienienschneidungs-Theorie.
Wäre da ein Eisenkern drinn aber auch, da das Feld auch weiter von NULL auf das nächste Maximun ansteigt !!!
Genau da, im nächsten Maximum ist die Spannung der Sinuskurve gleich null, beide Spulenschenkel dann jeweils wieder rechts und links, ob nun mit Eisenkern oder ohne.
In der Natur also immer zur gleichen Zeit, und auch in gleicher Stellung von Spule und Magneten, es kann nur nach zwei Arten gerechnet werden.
So nun zu den Simms Oben
Die letzte ist da sehr gut und Aussagekräftig, ich habe da nix zu meckern
An dem Feldverlauf zu Welle hin sieht man deutlich das Feld , welches die Magnete unten herum umgeht.
Querdenker fragte ja schon nach den Stirnseiten, die auch auf keiner Simu auftauchten die ich so gesehen habe.
Die Stirnseiten also, haben auch genau das gleiche Ausweichfeld wie dort zu sehen ist, warum auch nicht, und jekürzer ein solches Magnetsystem ist um so mehr geht da auch prozentual um die Ecke. (Verhältnis von Länge zur Breite der Mags).
Ich hatte bei meiner Berechnung ja die Fläche aussen und innen schon zu (12 +5 mm )17 mm Austritsfläche zusammen gerechnet.
Die Seiten, die dann bei 25 mm breiten Magneten, an den Stirnflächen, auch auf einer Breite von zusammen 50 mm die Magnete umgehen, nicht mit einbezogen, dieses Feld geht auch um die Magnete herum, ich weis nicht ob Feem das mit berücksichtigt. Die Länge ( Luftspallt ) ist jeweils die Magnetdicke.
Das ist bei runden, oder richtung quadratischer Magneten ja sehr viel.
Dann noch was zur Konstruktion des Systems.
Mit nur dem Innenrotor, ist nur "Dieser" für den gesammten Feldverlauf zuständig.
Also Luftspallt durch Spulendicke und abstand der Spule vom Rotor.
Darüber hinaus muß das Feld auch noch zum Nachbarmagnet zurück.
Dieser Weg wird aber auch vom Nachbarmagnet zur hälfte abgekürtzt, der die hälfte des Rückweges sichert.Mit einem Rückschlußring aussen wird ein großer Teil des Weges erleichter durch die bündelung oder das einsammeld des Feldes im Eisen.
Wird nun der Aussenring auch noch mit Magneten bestückt, die auch noch einen Rückschluß haben, muß jeweils das innen und aussen System nur noch den halben Luftspallt, in dem die Spule ist, überbrücken.
Das Feld wird praktisch, nach der hälfte des Luftspaltes, vom anderen Magnetsystem übernommen und weiter geleitet.
Das ist auch der große Vorteil bei den Dualscheiben-Genis , zwei Magnete für nur einen Luftspallt
Normale Eisengeneratoren haben da auch nur einen Magneten für einen Luftspallt !!
Sollen nun die Aussenmagnete richtig mitarbeiten, muß auch deren Magnetkraft (Koerzitivfeldstärke) mit heranngezogen werden.
Werden sie mit minimal 12 mm Breite den Eisenkeilen entgegengesetzt, ist diese Forderung schon gegeben, wenn im Luftspallt nur 1 T ist.
Die Mags mögen ja lieber 1,4 T.
Macht man sie Breiter wird die Wirkung auch stärker.
Setze ich aber nur 5 mm breite Magnete mit einem Eisenkeil wie in dem Link ein, ist die wirksame Magnetbreite lediglich 10 mm, mit allen Verlusten um die Magnete selbst herum, und dem 12 mm breiten Eisenkeilen des Innenrotors gegenüber, wird kaum Verstärkung erfolgen, die sollten dann auch schon 10 mm breit sein, also 50 mal 10 mal 8, oder so.
Dann aber nicht in einem Eisentopf
Zum Eisentopf

Den würde ich mit maximal 1,2 T einrechnen.
Ich weis nun nicht was aussen für Mags reinkommen ABER wenn von den Eisenkeilen 1 T kommt, und 12 mm breit, müste ein einfacher Ring, 50 mm breit, schon 5 mm dick sein.
Der Topf ist aber breiter wie 50 mm, und dann geht auch das Feld in die Breite, aber 4 mm ? wären schon angebracht.
Die Motorenfuzies machen da einen " Büroklammertest ", wenn mit so einer kleinen Klammer kein Feld ausserhalb zu spüren ist, ist der Ring OK !!
Das merkt man aber erst nach dem Zusammenbau
Aufgefallen ist mir auch, besonders bei breiten Magneten, das das Feld im mittleren Teil schwächer ist, als an den Kanten.
Ich denke das für den Mittelteil der Weg im Rückschluß länger ist als nur von den Magnetkanten, und etwas mehr Kraft gebraucht wird um das zu überwinden.
Ihr könnt ja mal darauf achten !
Gruß Aloys.