Ropatec Eigenbau

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Bernd » Di 30. Dez 2014, 12:04

Interessante neue Erfahrungen Udo.
Was ich nicht verstehe ist warum du weniger Watt ernten konntest?
Das Windrad liefert ja, unabhängig von der dem Rotor nachfolgenden Übersetzung, eine bestimmte Rotorumdrehung je Windgeschwindigkeit.
Mit Hilfe des Getriebes kann man dann diese Umdrehungen in eine bestimmte Generatorumdrehung/Spannung verwandeln.
Mit Hilfe des Wechselrichters kann man dann diese Spannung so belasten das das aktuell maximal mögliche heraus geholt werden kann.

Kann dein Wechselrichter eigentlich so etwas wie MPPT?
Das bedeutet das der Wechselrichter nicht einer vorgegebenen Belastungskurve folgt sondern sich diese automatisch ständig selber neu erstellt.

Grüße

Bernd
Bernd
 
Beiträge: 8418
Registriert: So 4. Jan 2009, 10:26
Wohnort: nähe Braunschweig

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Ekofun » Di 30. Dez 2014, 12:07

Hallo Udo,

ja,gibt ese noch viel zu testen um optimale Übersezung finden. :(

Und meine Ahname das Geni pro ein Umdrehung 6,4 W macht hat sich als falsch erwiesen,das sind warscheinlich um Helfte weniger.

Es wäre gut das Du alle diese Versuche mit Ü und bekommene Leistung so wie Drehzahl dabei fest halten kannst.Dann kann man nach diesen Daten optimale Einstellung finden,aber nur für diese Windrad,bei anderem Windrad alles vom vorn anfangen.
Eigentlich ist diese Windrad sehr gut und denke das Du keine neue brauchsst.Geni soll ok werden,dann optimale Ü finden,fertig.Aber bei diese Kälte geht das schlecht.

Grüße

Ekofun
Ekofun
 
Beiträge: 3893
Registriert: Mi 23. Feb 2011, 15:44
Wohnort: Kroatien-Nova Gradiska

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon OPTI-Maler » Di 30. Dez 2014, 12:28

Hallo Bernd , hallo Ekofun

Ja... da habe ich auch dumm geschaut :shock: keine Ahnung was der alles kann, aber MPPT habe ich noch nicht gelesen ist ja auch viel auf Chinesisch:-)
Ich kann jeder Volt zahl eine Watt zahl zuordnen zb. fange ich mit 160 Volt an und 30 Watt ,dann 170 Volt 60 Watt, 180 Volt 90 Watt, 190 150Watt ,200 Volt 250 usw das geht dann bis 500Volt später mache ich dann größere Watt abstände.
Hatte bei der Übersetzung 1:3.5 bei 8m nur 450Watt und die Flügel habe sich nach Außen gebogen so schnell war der Rotor jetzt habe ich im untern Bereich eine Strebe mit Stahlseilen gespannt das sie sich nicht mehr nach Außen biegen können das klapp ganz gut.

Das ist nicht der Letzte Rotor Ekofun der neue bin ich grade schon am Zeichen aber erst wird getestet und ich warte mal ab was Herbert so rausfindet den Geni muss ich ja auch noch einem Lampentest unterziehen:-)

Lg Udo
PS: Noch mal so eine Grundfrage es wird ja immer gesagt das das Gewicht keine Rolle spielt, da bin ich nicht mehr so unbedingt dabei, wenn ich sehe wie der Ging bei Farmer zum singen beginnt dann bin ich schon beeindruckt.
Die Alu Flügel von mir waren zwar etwas größer aber auch fast doppelt so schwer wie die jetzigen. Und da ging richtig die Post ab wenn ich da den Wechselrichter richtig im Griff gehabt hätte, dann hätt ich richtig was rausholen können, ich denke das ich die auch noch mal drauf schraube nur mal so um zu sehen was da noch raus kommt.
OPTI-Maler
 
Beiträge: 722
Registriert: Di 12. Jan 2010, 15:14
Wohnort: Eifel

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Ekofun » Di 30. Dez 2014, 13:11

Hallo Udo,

1)
OPTI-Maler hat geschrieben:Hatte bei der Übersetzung 1:3.5 bei 8m nur 450Watt und die Flügel habe sich nach Außen gebogen so schnell war der Rotor jetzt habe ich im untern Bereich eine Strebe mit Stahlseilen gespannt das sie sich nicht mehr nach Außen biegen können das klapp ganz gut.


Also der Windrad dreht bei 8m/s Wind 95 mal in Minute,mal 3,5 dreht Geni dann 332 U/min und gibt 450W.
Dann gibt er ca 450/332 = ca 1,3 W pro umdrehung.Bei jedem neuen Übersezung gibt er andere Watzahlen pro Umdrehung.Nach seine Daten das er bei 550 U/min 3,5 KW gibt sollte er ca 6,3 W pro umdrehung geben.Ob das so stimmt weiss nicht aber soll in etwa so sein.
Denke das diese unterschiedliche Leistungen nur vom WR hängen und seine Einstellungen. :?

Was Gewicht betrifft denke das alles vom Lagerschwergängihkeit hängt.Wenn Lager leicht gehen dann denke das Gewicht nicht so große Hindernis macht.Nur für Turmkonstrukzion macht Gewicht eine wichtige Rolle,und svchwere Rotoren müssen gut ausgewuchtet,bei schnellen Drehungen können Schaden anrichten,eingentlich alle.

Grüße

Ekofun
Ekofun
 
Beiträge: 3893
Registriert: Mi 23. Feb 2011, 15:44
Wohnort: Kroatien-Nova Gradiska

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon OPTI-Maler » Di 30. Dez 2014, 16:39

Hallo Ekofun

Wie kommst Du auf 95U?

Wenn ich ihn frei laufen gelassen habe bei ca 5m oder etwas mehr war der Wert 500 Volt bei 550U Übersetzt 1:5.5 dann hat der Rotor 100 U aber das war ohne Last.
Unter last habe ich den Wert noch nie erreicht sei denn ich stelle den WE so ein das ich bei 500 Volt nur ca 800 Watt hat, dann j

So habe ich das mal gemessen....
Habe noch den Zettel gefunden von der Firma Braun mit den Geni Drehzahlen 225U 200Volt / 380 U 320Volt /485U 450Volt
Denke ich mal das ich bei 5.3 m Wind 380U am Geni und 70U am Rotor hatte und 650Watt unter Last.
Dann müsste der Rotor für die selbe Leistung zb.108 U machen bei 1:3.5
Ich denke das es schon was mit der Wechselrichter Einstellung zu tun hat,aber wenn ich dem Geni vor 200 Volt was abverlange bremst er zu stark den Rotor ab
Der Geni ist so gebaut laut Herrn Braun das er erst bei 200 Volt brauchbare Energie ab gibt vorher würde das keinen Sinn mache und somit auf dem SMA Wechselrichter abgestimmt ist, der erst bei 200 Volt beginnt so der Wortlaut, ich habe keine Ahnung von Genis.
Aber wenn ich zb 1:3,5 übersetzte brauche ich schon 65U am Rotor für 200Volt zu bekommen wenn ich 1:5,5 habe nur 41U.
Was ich auch festgestellt habe ist, das wenn ich größer übersetzte, ich die Böen viel besser ausnutzen kann, weil die Leistung viel schneller hoch schießt. Das geht schneller als das der Rotor die Drehzahl so schnell erhöhen könnte wenn ich 1:3,5 Übersetzte.
Da ich ja fast Ausschließlich nur Böen in dieser Standort bestimmten höhe haben (10m) Höhe der Anlage, finde ich das besser weil ich dann die Böen besser nutzen kann der Wind Bläst ja nicht immer gleich stark und das Minuten lang....
Mir ist halt aufgefallen das wenn der Wind kurz mal auf Touren kam, bei der Übersetzung 1:3.5 zwar das Rotor auch relativ schnell wurde, aber auch wieder schnell Leistung verloren hat.
Es ist ja nur das was ich fest gestellt habe, berechnen und erklären kann ich Dir das jetzt nicht, vielleicht sind es mehrere Faktoren, vielleicht würde es mit einem Geni der eine andere Leistungskurve hat anders sein.
Wir werden sehen was da noch alles zu berichten gibt:-) hattest Du denn schon mittlerweile mal Wind für Deine Anlage `?

Lg Udo
OPTI-Maler
 
Beiträge: 722
Registriert: Di 12. Jan 2010, 15:14
Wohnort: Eifel

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Ekofun » Di 30. Dez 2014, 18:48

Hallo Udo,

OPTI-Maler hat geschrieben:Wie kommst Du auf 95U?


Also, TSR ist 3,belastet.D = 4,8m , H = 4,65m.

U/min bei 8m/s Wind:

1) 4,8 * 3,14 = 15,o72 = 15.

2) 60 / 15 = 4 (60 / 15,072 = 3,98.)

3) U/min = 4 * 8m/s Wind * 3(TSR) = 96 U/min.Wenn ich rechne mit 3,98 komme auf 95,5 U/min.

Das sind mathematische Drehzahlen,beste Metode ist mit DMM Frequenz messen,und dann Drehzahl ausrechnen,stimmt genau. n = (f/2p)*60 = U/min.
n = Drehzahl
f = Frequenz
2p zwei polpaare, Wenn Geni hat z.B. 12 einzelne Pole in Formel nimmt man 12/2 = 6 Pole

Z,B. f= 33 Hz, Drehzahl ist (33/6) * 60 = 330 U/min.

Oder schau mal Leistungskurve vom Geni,da sind Drehzahlen und leistung,dann siehst Du genau welche Leistung beim welche Drehzahl er gibt.

Es ist zimlich schwer optimale Einstelungen finden,sollte eine möglichsst große Bereich sein in dem´man immer Leistung bekommt,z.B. von 3m/s biss 20m/s Wind.
Wenn man immer starke Wind hat dann kann man ihn einstelen für obere Windgeschwindikeiten,aber wer hat solche Glück das er immer hat um 8 bis 15m/s Wind?
So denke das man alles ausnuzen sollte was er vom Natur bekommt.

jetzt vor 3 Tagen war hier Wind um ca 7 m Durchschnitt,mit Schneesturm,konnte nicht Video machen,aber der bekante sagte das er ein Akku 12v/120Ah voll geladen hat innerhalb 12 Stunden, und noch einen vom 60 Ah auch.So sagte er,schäze das Strom um ca 10 Ampere wurde,wenn er Warheit sagte.

Grüße

Ekofun
Ekofun
 
Beiträge: 3893
Registriert: Mi 23. Feb 2011, 15:44
Wohnort: Kroatien-Nova Gradiska

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon OPTI-Maler » Fr 2. Jan 2015, 10:01

Frohes neues Jahr an alle:-)

Hallo Ekufun

Habe heute Fassungen besorgt und 3 100 Watt Birnen erleuchtet ich finde sie haben alle 3 gleich hell ausgeleuchtet da habe ich keinen unterschied gemerkt..
Also scheint der Geni ok zu sein..

Habe jetzt einmal eine Übersetzung 1:6,5 drauf ist auch nicht so berauschend am besten war die 1:5,5 damit hatte ich die besten Ergebnisse, ich denke mit dieser Übersetzung werde ich dann weiter arbeiten.
Jetzt muss ich nur noch die beste Einstellung finden vom WE:-)

Lg Udo
OPTI-Maler
 
Beiträge: 722
Registriert: Di 12. Jan 2010, 15:14
Wohnort: Eifel

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Ekofun » Fr 2. Jan 2015, 11:23

Wünsche Allen frohe und glückliche Neues Jahr..!

Hallo Udo,

denke das Belastung mit 100 W pro Lampe zu wenig ist,Geni macht diese Gereuche bei höheren Belastungen.Wenn Lampen, dann Strahler mit 300 biss 500 W pro Stück,oder mit 3 Heizkörper belasten,jede soll gleiche Wattzahl haben.
Dann ist Geni belastet und man merkt besser Fehler wenn welche da sind.

Grüße

Ekofun
Ekofun
 
Beiträge: 3893
Registriert: Mi 23. Feb 2011, 15:44
Wohnort: Kroatien-Nova Gradiska

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Ekofun » Fr 2. Jan 2015, 11:23

Wünsche Allen frohe und glückliche Neues Jahr..!

Hallo Udo,

denke das Belastung mit 100 W pro Lampe zu wenig ist,Geni macht diese Gereuche bei höheren Belastungen.Wenn Lampen, dann Strahler mit 300 biss 500 W pro Stück,oder mit 3 Heizkörper belasten,jede soll gleiche Wattzahl haben.
Dann ist Geni belastet und man merkt besser Fehler wenn welche da sind.

Grüße

Ekofun
Ekofun
 
Beiträge: 3893
Registriert: Mi 23. Feb 2011, 15:44
Wohnort: Kroatien-Nova Gradiska

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon OPTI-Maler » Sa 3. Jan 2015, 11:33

Hallo Ekofun

Wie... ich habe gedacht nur wenn eine nicht brennt oder evtl. nicht so hell brennt wäre eine Phase nicht in Ordnung..
kann das auch mitten im Geni sein also erst bei 250Volt?
Muss mich auch mal wieder mit dem Wechselrichter mehr beschäftigen, da sind ja noch jede Menge Einstellmöglichkeiten die ich noch nicht kenne weil ich die Anleitung nicht lesen kann:-( das hört sich für mich alles Chinesisch an :D

Lg Udo
OPTI-Maler
 
Beiträge: 722
Registriert: Di 12. Jan 2010, 15:14
Wohnort: Eifel

VorherigeNächste

Zurück zu Darrieus-Rotor



Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste