// Überlegung ein //Bei der Durchforstung des Internets bin ich auf eine Schnittzeichnung eines Nabengenerators gestoßen. Da fiel mir auf, dass die einzelne Spule praktisch um die Achse gewickelt ist und am Ende der Spule jeweils so sternförmige Eisenplatten befestigt waren, die dann ineinander verschränkt an den Polen der Magnete im Mantel des Generators vorbeilaufen, wenn der Mantel sich dreht.
Beim Autogenerator ist der Aufbau ja ähnlich. Nur das in der Mitte die Erregerspule sitzt und sich dreht, während außen der Stator den Strom liefert. Ich habe mal versucht so einen Stator umzuwickeln und für Windradversuche brauchbarer zu gestalten, dann das Projekt aber wieder verworfen, weil ich vermutlich beim Wickeln Fehler gemacht habe (Verschaltung der Spulen, Drehsinn etc.) Jetzt überlege ich, ob es nicht auch geht, die Erregerspule zu ändern, auf etwas dickeren Draht, den Strom dann über die Kohlen abzunehmen und einfach im Stator mit Neodym Magneten für die notwendigen Felder zu sorgen, also das Prinzip quasi umdrehen. Ob das Sinn macht? Was spricht außer dem möglichen großen Rastmoment noch dagegen? MIr würde ja eine Leistungsabgabe elektrisch von 100 Watt reichen... Allerdings schon bei 50-150 U/min.
Im Prinzip würde mir also ein verstärkter Nabendynamo schon weiterhelfen. // Überlegung aus //
Wo sind die Fehler in meinem Gedanken? Wer hat so etwas schon probiert und kann über die Ergebnisse berichten?
Gruß Peter
