Nockenscheiben Liniar Generator

Nockenscheiben Liniar Generator

Beitragvon Flo Celle » Mo 7. Sep 2009, 20:53

Hallo an alle

Zuerst das ist nur sind nur Skizzen aber meinem Kopf entsprungen . Wenn es sowas schon ein mal gegeben hat dann bitte bescheid geben denn ich wüste schon gerne ob ich mit meinen vermutungen zu diserart von generator betrift ! Richtig liege !

Das ganze ding ist mir nur eingefallen als ich mit gedancken gemacht habe wie man die Teuren magnete noch besser ausnutzen könnte und eine sehr exackte lagerungt und posezienierung ereichen kann und ebendso die kupferverluste veringert und ! da ist mir dann diese konstrunktion in kopf geschoßen :idea:

Das ding hat sicher risiege nachteile wie z.B. anlauf drehmoment doch meine Teoretischen problehme beseitigt dieser generator kompelt

Das die Nockenscheibe natürlich anders ausehen müste also ein andes kurven muster aufweisen sollte ist mir klar ist halt nur eine Skitzze
Ebendso sollten immer die gegenüberligenden linargeneratoren mit einerander verbunden sein das habe ich wegelassen sonnst würde mann ja nichts mehr erkennen .

Doch die vorteile lägen auf der hand besmögliche ausnuzung der magnete und sogud wie keine kupferverluste einfacher aufbau der magnete und der spulen ebend so dären verdratung auch die statischen belastungen sind viel einfacher zu händeln und es passen mehr magnete auf keleineren raum (auch hier bitte ich um berichtigung wenn es ein fehlgedanke ist ) die lagerung ist auch denkbar einfach !

Nachteile:
anlaufmoment
Lärm
Viele lager (darum eventuel viehle deveckte )
Die nockenscheibe kann nicht von hand hergestellt werden nur per CNC
Eventuel starke Vibrationen
gibt sicher mehr aber immoment fehlt mir keiner mehr ein

Bitte um Krtick und IDeen vieleicht beflügelt es ja jemanden zu etwas noch andren !
Gruß Flo
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Re: Nockenscheiben Liniar Generator

Beitragvon jb79 » Di 8. Sep 2009, 12:00

Hallo Flo!

Da hast du ja wieder ne tolle neue Idee aus dem Hut gezaubert, glaube sowas gibts bisher noch nicht, evtl. auch wegen den schon von dir erwähnten Nachteilen.
Deine Idee mit der Nockenwelle bringt mich zu ner neuen Idee: eine Kurbelwelle, statt dem Kolben der Magnet, statt dem Zylinder ein paar Spulen, die kann man relativ bequem auf nen Holzzylinder wickeln (z.B. mit ner Drehbank). Was ich (ebenso wie bei deiner Idee) kritisch finde ist die große zu bewegende Masse (Magneten, Kurbelwelle, Pleuel), allerdings könnte man diese Teile sicher beim Schrott bekommen und sie sind recht stark ausgelegt. Alternativ könnte man sich auch die Kurbelwelle eines Sternmotors bauen, dann wäre das Ganze in einer Ebene unterzubringen.

Bei der Umsetzbarkeit wirds, wie du schon erkannt hast an den hohen bewegten Massen und den Vibrationen Probleme geben.
lg Jürgen
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Re: Nockenscheiben Liniar Generator

Beitragvon Flo Celle » Di 8. Sep 2009, 15:52

@ jb79 danke für die antwort ! :-)

Ich habe auch noch mal heute darüber nachgedacht und bin zu dem schluß gekommen das man das mann die nockenscheibe außen laufen lassen müsste um eine hohe anzahl an pohlwechseln hin zu bekommen !
Mit einer kurbelwelle sollte das nicht mach bas sein weil mann alle generatoren gleichzeitig bereiben müste das heißt bei einer umdrehung des horzontalläufer sollte die pohle halt möglichst oft wechseln das bedeutet wieder rum das man viele nocken auf einer "Welle" oder ebend einer scheibe haben müsste damit das klapt und eine kurbel welle bewegt sich ja nur einmal hin pro umdrehung !

ebend so sollte man über eine taumelscheibe nachdencken die würde zwahr auch nur eine bewegung pro umdrehung rallisieren aber es währe eine harmonische bewegeung !

Gruß Flo
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Re: Nockenscheiben Liniar Generator

Beitragvon Bernd » Di 8. Sep 2009, 16:14

Das Prinzip erinnert mich an die "Schüttellampen", also Taschenlampen in denen ein Stabmagnet in einem Rohr
untergebracht ist, um das eine Spule gewickelt ist. Wird der Magnet durch Schütteln hin und her bewegt,
durchquert er dabei die Spule.

Mit einer reinen Nockenkonstruktion wird das nicht gehen, denn der "Magnetkolben" muss sowohl gedrückt
als auch gezogen werden. Das heisst man braucht schon eine Kurbelwelle.
Es ist sicher eine Idee, aber um ehrlich zu sein halte ich die Bauausführung für wenig praktikabel.
Auch das hin und her mit Totpunkten, wie es bei einer kolbenartigen Bewegung nunmal so ist, kostet
Energie und beansprucht die Mechanik.

Würde der Wankelmotor weniger verbrauchen hätte er den Kolbenmotor schon abgesetzt. Leider ist aber
der Verbrennungsraum dafür zu ungünstig gestaltet. Ich will damit sagen das kreisförmige Bewegungen
einen einfachereren Aufbau ermöglichen.
Auf jeden Fall eine interessante Bauform deine Idee eines "Kolbengeneratos".

Grüsse

Bernd
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Re: Nockenscheiben Liniar Generator

Beitragvon Flo Celle » Di 8. Sep 2009, 19:19

@hi Bernd

Ich hatte ja im Text geschrieben das ich die sich gegenüberligenden liniargeneratoren verbunden sind weil die beiden sich immer imm wechsel auf den hügel b.z.w. ins nocken Tahl ziehen oder drücken !

Doch der OT ist nicht weg zu diskutieren leider !

Wahr halt nur eine lösung die meine eigenen anforderungen zu lösen vermag aber leider dafür andre aufwirft !

Ich bin und bleibe aber dennoch dem Generator typ wie deines Testgenrator Treu denn da ist halt "nur" bei Größerne das Statische problehm zu lösen !

aber danke für dein Urteil ! vieleicht regt es ja den einen oder andren zu einem noch verückteren generator an !

Gruß Flo
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Re: Nockenscheiben Liniar Generator

Beitragvon Carl von Canstein » Mi 9. Sep 2009, 07:24

Kreatives Denken muss man dem Flo wirklich bescheinigen!
Seine Idee ist nur ein winziger Anfang, man muss nicht unbedingt wegen der hier recht offensichtlichen Probleme den ganzen Denkansatz aufgeben. Mechanisch ist es bei Floh die Umwandlung von Dreh- in lineare Bewegung, die in jedem Fall noch sehr aufwendig erscheint und die Frage aufwirft, ob sowas - sollte es denn überhaupt optimal funktionieren - von den Kosten und den Werkstattmöglichkeiten unserer Windradbauer her noch bezahl- und machbar bleibt.
Letzteres ist aber kein Grund, die Suche nach weiteren Lösungen fallenzulassen:
Bei manchen Rasierapparaten z.B. sehen wir, wie ein Schwingmotor eine fast lineare mechanische Arbeit verrichtet. Für soetwas kann man vielleicht einen Windkraftkonverter (kein drehendesWindrad) finden, der ebenfalls nur Schwingbewegungen ausführt. Man hat das ja schon einmal als Minimodell (war das in Youtube?) gehabt, mit einer Memrane, also einem Plastikband im Wind ausgespannt, welches dann schwingt, wurde ein Stromerzeuger betrieben.
Bei unseren drehenden Vertikalläufern bietet sich vielleicht eine ganz andere Lösung an:
Ein Rotor, der nicht zentral sondern auf einer Kreisbahn am Boden gelagert wird, könnte selbige Kreisbahn als Linearmotor oder evtl. sogar als riesigen Ringgenerator nutzen. Das wäre vielleicht eine hübsche Idee für unseren "Supereisenlosen", der doch so leicht anläuft!
Was meint Ihr?
Um bei Flo´s Thema zu bleiben:
Bei einer Variante des Schwingmotors mit Flo´s Idee der Linearanwendung gibt es vermutlich weniger mechanische Probleme, oder täusche ich mich da?
Gruss, Carl
Carl von Canstein
 


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