von Helmut » Do 9. Dez 2010, 01:23
Bei meinem Gebäude handelt es sich um eine stillgelegte Meierei. Im laufe der Jahre habe ich 4 zusätzliche Wohnungen, eine Gaststätte und ein Wochenend haus gebaut und die Hypothekenzinsen tun ganz schön weh. So versuche ich meine Ausgaben zu reduzieren und die Windkraft sinnvoll zu nutzen, denn wir befinden uns hier in der sogenannten roten Zone, haben also meistens viel Wind. Der Schornstein hat unten 2,00m und oben 1,50m Durchmesser, die Wände min. 30cm stark, für die Statik also kein Problem. Bei der Baugenehmigung arbeitet hier das Bauamt mit dem Bürger zusammen und ich glaube von daher habe ich keine Schwierigkeiten zu erwarten, falls doch vergesse ich das eben. Ich habe an ein Vertikales nach meinem Prinzip gedacht, min. 6,00m Durchmesser und die 8 Profile 2,44m hoch und 1,22m breit, sodass ich dem Wind fast 24qm als "Segelfläche" zur Verfügung stelle. Die Welle soll bis unten reichen und dort über ein Getriebe auch der Strom hergestellt werden, so habe ich mir das vorgestellt. Auf die Lichtmaschinen bin ich deshalb gekommen, weil der Wind nicht immer gleich stark weht und man deshalb mehr oder weniger davon in Betrieb setzen könnte, um so immer das Optimale heraus zu bekommen. Wenn diese Idee schlecht ist, weil ich von Elektrik keine Ahnung habe, muss man eben etwas anderes machen.
Schönen Gruß Helmut.
Alle sagten immer das geht nicht, dann kam einer der das nicht wußte und hat es einfach gemacht.