Klauenpolgenerator

Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » So 9. Okt 2011, 18:08

Hallo Bernd,

wenn mich eine fragen würde hatt Bernd Recht dann werde sagen - jaein als ja und nein.Ich erkläre mir das so:Magnet angegeben mit Remanenz von 1,4T bei Magnetisierungsfeldstärke von 200KA/m. 1,4 T ist seine Kraft und er hält 3,1Kg wie Du so schön gemmessen hast.Alles was darüber geht fählt ab.Diese Kraft,bin sicher,ist abhängig vom Material der gehalten werden soll,kann sein das er E-Bleche von 3,5 Kg oder mehr halten kann und Gußßeisen weniger.Also das ist seine Stärke.

In Generator sind Verhältnisse ganz andere und dadurch hat er viel Verluste.Luftspalt vom 6mm hatt eine minderung um ca 6,9 KA/m,bei ständige ummagnetisierung vom Eisen entstehen Verluste die ins Wärme gehen aber mindern Flußdichte,und haben Frequenz die auch Verluste macht.Es ist also nicht gleiche Nutzung vom Magnet,bei heben gibt es diese Parameter nicht,also hat auch keine Verluste,gibt seine ganze Fluß ab.So denke das Haftkraft eine Ausage ist di ausagt stärke eines Magnet,wieviel wir Bei Induktion Maschienen vom diese Kraft bekommen hängt vom oben genannten Einflüßen.Das ist meine Überlegen und mit diesen Test wolte wissen wieviel er bei einen Weg am Kraft verliert und Ergebnisse sind sehr zufriedenstellend.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » So 9. Okt 2011, 18:23

Hallo Bernd,

ich habe spaßeshalber mal ein Diagramm aus 25 kleinen Quadermagneten in verschiedensten Größen der Haltekraft gegenüber gestellt.

Haltekraft25.png
Haltekraft25.png (4.82 KiB) 5165-mal betrachtet

Die Haltekraftwerte beruhen auf Herstellerangaben. Leider lassen diese wenigen Angaben keinen eindeutigen Zusammenhang zwischen Volumen und Haltekraft erkennen. Möglicherweise spielt auch die Magnetform eine Rolle.

MfG. Andreas
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » So 9. Okt 2011, 18:39

Hallo Andreas,

laut Diagrammen vom Hersteller H/D ist ein Maaß für Haltevermögen eines Magneten,das ergibt auch letztendlich ein Volumen aber ist genauer, denke ich.Hab nicht gerechnet ob das gleiche heraus kommt.

Übrigens,diese Magneten aus Link sind teuerer als Streicholzmagneten da iast Preiß für einen 0,012 Euro(11 Euro/900 Mag.).

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 9. Okt 2011, 18:49

wenn mich eine fragen würde hatt Bernd Recht dann werde sagen - jaein als ja und nein.

Recht in welcher Hinsicht ? Ich habe doch nur Fragen aufgeworfen und keine Behauptungen erstellt, zumindest
wäre ich mir dessen nicht bewusst. :)

Der magnetische Fluss innerhalb eines eisenlosen Generators hat allerdings nichts mit irgendwelchen Verlusten
zu tun. Er ergibt sich, so wie er ist, auch wenn man nur zwei einzelne Magnete in einem Abstand zueinander montiert.
Kein Eisen, keine Verluste, keine Frequenz.
Verdopple ich die Magnetdicke bei gleichen Magnetabstand zwischen den Magneten steigt der Fluss zwischen den Magneten
nur um ca. die Hälfte.
Vielleicht bedeutet ja 50% mehr Fluss 100% mehr Haftkraft ? Wer weiss vielleicht verläuft das Verhältnis gar nicht so wie
man es erwarten würde.

Ekofun du könntest ja mal die Magnete alle direkt auf das Eisen auflegen.
(Natürlich alle mit dem gleichen Pol Richtung Eisen)
Ich fände es interessant zu sehen wie sich dann die Haftkraft verhält, ob es mehr oder weniger wird
oder ob es in etwa gleich ist.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 9. Okt 2011, 19:06

Nungut, eigentlich wollte Ekofun uns ja zeigen wie gut Trafoblech den magnetischen Fluss leiten kann und das
ist ihm gelungen. Ähnliche Erfahrungen machte ich mit den Klauen des Shimano. Auch diese leiteten den Fluss
überaus effektiv durch sich hindurch.

Mir persönlich geht es beim Klauenpolgenerator aber nicht darum das man ihn ÜBERHAUPT realisieren kann sondern
mich reizte der einfache mechanische Aufbau mit nur einer einzigen zentralen Spule und seiner Eignung für geringe
Drehzahlen.
Bevor ich aber so einen Generator aus Blechstücken mühseligst zusammen schnippsele würde ich eine andere
Bauform wohl vorziehen, denn dann wäre zumindest aus meiner Sicht der Sinn des ganzen nicht mehr gegeben.
Es soll ja ein einfach zu bauender Generator sein der auch Nachteile besitzt die man durch den einfachen
Aufbau in Kauf nehmen könnte. Wäre der mechanische Aufbau nun auch noch mühselig hätte sich das ganze
für mich erledigt.

Aus meiner Sicht kann der eiserne Teil nur aus Ferrit bestehen um das ganze halbwegs einfach halten zu können.
Alles andere ist mir viel zu aufwändig.
Sollte sich kein geeignetes Eisenpulver finden, das Graugusspulver ist einfach nicht magn. leitfähig genug,
sieht es wohl sehr düster aus mit der Idee eines grossen Klauenpolgenerators.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » So 9. Okt 2011, 19:46

Hallo Bernd,

soll gleiche Test mit Eisen machen oder wie ist das Gemeint?,sag mir Bitte bescheit.Denke das Ergebnisse schwächer ausfahlen.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » So 9. Okt 2011, 21:03

Hallo,

weill Test gemacht wurde so hänge auch das Diagramm dazu.

&Bernd,kannst Du mir bitte antworten auf Frage,wie Versuch soll laufen mit Eisen gleich wie diese oder anderes?

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Bernd » So 9. Okt 2011, 21:18

Genau wie der letzte, nur alle Magnete aufs Eisen auflegen, alle mit dem gleichen Pol.

Grüsse

Bernd
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon Ekofun » So 9. Okt 2011, 21:39

Hallo,

O.K. morgen werde das machen wenn kein Regen wird,zur zeit haben kleine Sturm hier,ca 12m/s und Regen.

Grüße

Ekofun
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Re: Klauenpolgenerator

Beitragvon andreas » So 9. Okt 2011, 22:19

Hallo Ekofun,

12 m/s? Du hattest mal erwähnt, dass bei Dir meist ein kaum nutzbarer Wind weht - wo kommen nun so hohe Werte her?

MfG. Andreas
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