von sombrero » Di 25. Okt 2011, 11:54
Hallo,
Ich muß die Gus-eisen-staub-produktions-diskussion nocheinmal kurz unterbrechen. Ist das ein schönes Wort? Aber es ist genau der richtige Ansatz zur Verminderung der Eisenverluste.
Eine neue Messung über die Auswirkung von Induktivität einer Wicklung die selber Leistung erzeugt auf die abgegebene Leistung. Das Ergebnis hatten wir schon.
In der 1. Messung bestätigt sich das Ergebnis vom 13.10.
In der 2. Messung habe ich eine Induktivität L3 in den Sekundärkreis gelegt, die keine Leistung erzeugt sondern nur ihren ohmschen Wid. 0.2 Ohm und induktiven Wid. Xl3 zur Geltung bringt.
Der ohmsche zählt hier sozusagen gar nicht.
Das Ergebnis kann man vorhersehen, aber vielleicht ist es trotzdem gut die Zahlen zu sehen.
L1= L2 = L3 = 5mH. Rlast immer 1kOhm.
f (kHz)..............0,072.....0,5.....0,7.......1,0.....5,0.....14,0.....100,0
1)
Uein (Vs)...........2,89......6,99....7,04......7,0.....7,01.....6,99......7,01.....Uein konstant gehalten, da kleiner ind. Wid. von L1 bei niedrigen Frequenzen. Der Sin. Gen. bricht ein.
Uaus (Vs)..........2,18......5,56.....5,61.....5,56....5,55......5,53.....5,56
2)
Uein (Vs)...........2,89.....7,01.....6,99.....7,01.....7,01.....7,0......7,01......Uein ebenfalls konstant gehalten. Jetzt mit L3 im Sek. Kreis.
Uaus (Vs)..........1,06.....1,88.....1,91.....1,77.....1,72.....1,69.....1,70
mfG Peter Sombrero