Hallo
Ja warum meine Zweifel ?
So ein Ferrit ist ja nicht wie die Streichholzmagnete mit Flächen gebunden, sondern hat nur Punktförmige Kontaktstellen.
Gehe ich von 30 % Bindemittel aus, ist in Feldrichtung auch so viel ? Luft ? die überbrückt werden muß.
Das sind dann im schlimmsten Falle auf eine Ferritlänge von 10 mm schon 3 mm Luftspallt.
Rechne ich mal die geschätzte Länge im Ferrit mit 40 mm sind das dann 12 mm versteckter Luftspallt.
Da ist es seitlich durch die Spule wesendlich näher und einfacher zum anderen Magnet zu kommen.
Auch das breite Teil vorne am Steg geht ? 1,5 mm parallel zu seinem Nachbarn, und schon da verschwinden geschätzte 10 % nach jeder Seite.
Auch ist das Feld im Ferrit sowiso schwächer an magnetischem Fluß, auch wieder wegen dem nicht leitenden Bindemittel, das auch Platz auf der Fläche beansprucht.
Insgesammt verläuft sich so das Feld in alle Richtungen sobald es die Magneten verlassen hat.
Ich würde jetzt erst mal Meßergebnisse der Testspulen abwarten

hoffenlich ist es nicht ganz so schlimm.
Liebe Grüsse und frohe Weinachten Euch allen wünscht Aloys.