Brushlessmotor als Generator

Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mi 26. Dez 2012, 14:31

Hallo Aloys

erklären kann ich es mir auch nicht so richtig , es würde bedeuten das so oder so nicht ein größerer Magn. Fluss zustande kommt wenn man den Querschnitt nicht erhöht

mit Ferrit- keilen ist die Spannung auch 1,09 Volt obwohl sie nur 3mm hoch waren das Eisen ist 6mm Hoch

die Frequenz ist 171 Hz bei etwa 514 U/min


mfg.Volker
Zuletzt geändert von vm am Mi 26. Dez 2012, 14:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 26. Dez 2012, 14:53

Hallo Volker,

ich erklähre mir das so: laut Sim Köpfe und ca 4mm darunter sind gut durchflutet,ab dann immer weniger(schwächer) und ganz unten am Stegfuß ist Fluß kleinste.Wenn Dir nicht schwer ist,mach mit dünne Draht 3 oder 4 Spulen auf einen Zahn so das jede Spule ca 6 mm Hhoh ist(Schenkel oder wickelhöhe).So teilst Du Steghöhe auf 4 Teile,und jede Teil(Spule) ist für sich.

Laut Sim erste Spule (unmittelbar des Köpfes) wird größte Spanung geben,jede komende Spule immer weniger.
Das erklähre mir mit Materialwiederstand so das Fluß immer schwächer wird,weil diese Material höhere Magnetische Wiederstand hat als Eisen.So hat man je nach höhe der Spule in selbe unterschiedliche Spanungen die dann zu einen Mittelspanung werden.So erklähre mich diese Ergebnis.

Auch Querschnitt vom Steg spielt eine Rolle dabei,aber,denke ich,Hauptgrund ist Materialwiederstand der bei Ferrit viel größer ist als bei Eisen,sogar auch bei Eisen gibt es deutliche Wiederstandsunterschiede.

Bei 30 Wdg hatest Du 1,09V das wäre dann 0,0363 V pro Wdg.Wenn Du obere Versuch machst brauchen nicht unbedingt 30 Wdg sein,Volt pro Windung ist wichtig.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mi 26. Dez 2012, 15:05

Hallo Ekofun

das bedeutet das sich die Spulen mehr wie Luftspulen ohne Eisenrückschluss verhalten (wie bei Bernd seinem Eisenlosen )und mein leckeres Ferrit gar nicht so richtig zur Kenntnis nehmen :? vielleicht sollte ich einen Wegweiser aufstellen ?

mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 26. Dez 2012, 15:13

hmm,kann sein,oder ist bei Verrit sehr große Wiederstand und Rückschluß ist sehr schwach,oder Stege sind zu lang und mit Länge wächst Widerstand.
Bei original Rotor Zähne waren kürzer und es war Eisen(E-Blech),macht eine wichtige Unterschied.Mag sein das ich falsch liege aber das ist Ursache nach meiner Meinung.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Bernd » Mi 26. Dez 2012, 16:21

Mal ganz langsam, mir scheint ihr zieht übertriebene oder voreilige Schlüsse.

ich erklähre mir das so: laut Sim Köpfe und ca 4mm darunter sind gut durchflutet,ab dann immer weniger(schwächer) und ganz unten am Stegfuß ist Fluß kleinste.

Ekfoun worauf begründet sich deine Annahme ? Ich hoffe nicht auf deine " 1 Zahn Simulation" aber ich denke doch das sie es ist auf die du dich beziehst ?
Der Fluss ist überall gleich gross, mit Ausnahme dessen an Fluss der durch die Luft abkürzt. Der fehlt ganz unten.

Der Fluss ist im ganzen Zahn/Steg nahezu gleich hoch mit leicht (ich betone leicht) abnehmender Tendenz vom Polschuh weg, hervorgerufen
durch vagabundierenden Fluss der den Steg durch die Luft verlässt, das dürfte ganz normal sein, wenngleich bei diesem Ferritmodell die Abnahme
des Flusses etwas höher ausfällt als es bei Eisen zu erwarten wäre.
Die Grössenordnung der Abnahme ist vermutlich duch den sehr langen Steg und das Ferritmaterial höher als es normalerweise bei einer
eisernen Konstruktion der Fall wäre.

Die Verkürzung des Flussweges durch die Eisen oder Ferritkeile bringt keine Verbesserung weil sich das Ferrit vermutlich bereits in
der Sättigung befindet und keinen höheren Fluss zulässt, auch dann nicht wenn man den Flussweg verkürzt.


Grüsse

Bernd
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 26. Dez 2012, 16:37

Hallo Bernd,

nee,dismal bezihe mich auf richtige vergrößerte Sim,wenn ich nicht Farbenblind bin dann ist Kopf gutgelbbraun und nach unten wird immer hellgrüner.So habe zu diesen Schluß gekommen,Versuch vom Volker scheint das zu bestetigen,oben hat mehr Spanung als unten.Wenn Flußdichte gleich wäre dann sollte auch Spanung oben und unten gleich sein,jede Spule hat 30 Wdg,also sollten Spanungen gleich sein,oder?,anderes kann mir das nicht erklähren. :(

Natürlich es kann sein das Ferrit in Sätigung gegangen ist,das bestreite nicht,wir wissen nicht ab wann das passiert.Habe keine solche Daten so habe auf diese Möglichkeit nicht gedacht.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mi 26. Dez 2012, 16:43

Hallo Bernd

das würde bedeuten das ich die derzeitige Magnetmasse pro Pol nicht benötige und das ganze bei Umbau auf 80 Pole möglicherweise zu einer Erhöhung der Spannung führt ???

ich glaube auch das ein teil des Flusses nach unten zu einfach über die Luft zum immer näher kommenden Nachbarn abhaut ( nur zeigt Femm das nicht an)

mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 26. Dez 2012, 18:33

Hallo Bernd,Volker,

habe Ursache gefunden,es ist Sätigung,grade diese Ferritkern ist schon bei 0,2 T gesätigt.Habe in Internet gesucht und gefunden,habe Bilder gemacht.Bernd,wie wusstest Du das Sätigung Grund ist.? :o

Sätigung.jpg
Sätigung.jpg (339.43 KiB) 6199-mal betrachtet


Sätigung 1.jpg
Sätigung 1.jpg (278.85 KiB) 6199-mal betrachtet


Aber auch andere Ferriten sind mit 0,4 T gesätigt,also einzige Vorteil wäre sehr kleine Rastung bei solchen Genis.

Grüße

Ekofun
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon vm » Mi 26. Dez 2012, 19:14

Hallo Ekofun

das spricht dann auch dafür die Magneten zu verkleinern und die Polwechselgeschwindigkeit zu erhöhen


in diesem Fall ist die einzig brauchbare Alternative 80 Magnete also halbe Breite ,mit etwas Aceton und Zeit werden wir es wissen

ps.der 2. Vorteil ist das es fast keine Wirbelströme gibt

mfg.Volker
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Re: Brushlessmotor als Generator

Beitragvon Ekofun » Mi 26. Dez 2012, 19:25

Habe angekukt die Shema,es sind aber mehrere Zähne die zwei verschiedene Pole gleichzeitig haben,denke das sich dann Flußdichte anuliert bzw Spanung aufhebt.Stimmt das?

Grüße

Ekofun
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