Hallo
Bei Technik oder Naturgesetzen etwas zu glauben, ist wohl das dümmste was man machen kann denke ich mir
Also suche ich alles zusammen was mit dem Problem zu tuhen hat.
Erst mal ein paar Abmessungen des Rotors.
Ich denke die Magnete sind 50 X 25 X 8 mm ?
Der Rotor aussen 150 mm und an den Magneten innen dann 100 mm .
Die Eisenkeile aussen 12 mm und innen 5 mm .
Die Magnete stehen immer mit N Pol von beiden Seiten zu einem Eisen und der S Pol zum nächsten Eisen.
Die Fläche ist daher 2 mal 25 mm = 50 mm breit die das Feld in das Eisen drückt.
Die Autrittsfläche ist dagenen 12 mm + 5 mm = 17 mm breit.
Das Verstärkungsverhältnist also 2,94 fach !
Die Magnete sind Neodyms mit Koerzitivfeldstärke von 995 kA/m , das sind auf 8 mm dann 7960 A .
Das ist der Druck mit dem sie den Luftspallt überwinden müssen.
Bei 5 mm dicken Spulen nehme ich mal 7 mm Luftspallt.
Dazu braucht es für 1 T dann 5600 A .
So stark sind die Magnete auch, bloß geht das von Ihrer Koerzitieffeldstärke ab, und es blieben 2360 für den Magneten übrig.
Das sind aber nur 29,6 % und im Magnet wären noch 0,4 T , wenn ich das mal 2,94 nehme kommt da 1,176 T raus für den Querschnitt an beiden Luftspallten (innen und aussen) also geht noch etwas mehr als 1 T, mit dieser Magnetanortnung.
So 1,1 T denke ich, hab aber nicht nachgerechnet.
Gut , für 1,1 T dann 6160 A, bleiben 22,6 % für den Magneten und sind 0,316 T im Magneten mal 2,94 = 0,93 T, ist aber schon zu niedrig, wird dann auf 1,05 T im Luftspallt rauslaufen.
Na ja so würde ich mich ranntasten
Gruß Aloys.