Ropatec Eigenbau

Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon vm » Fr 2. Mai 2014, 21:23

Hallo Udo

Schraub mal den Deckel ab und schau nach wer da warum Krach macht , oder Tausch ihn um wenn du Garantie hast,daß sollte nicht so sein!!!!!!!

mfg.Volker
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon OPTI-Maler » Mo 5. Mai 2014, 06:21

Hallo Volker

Wenn ich den Deckel auf schraube ist das so als sollte Michaela Schäfer die Haube von einem M5 öffnen um zu schauen warum die Ventil im Motor klappern:-)
Er vibriert so zu sagen wenn ich ihm zu viel Leistung am Anfang abnehme und überträgt das Geräusch auf den Rotor.
Dann habe ich den Ging etwas höher eingestellt und jetzt kann ihn nicht mehr zurück setzen, in der Beschreibung steht das er wenn er wieder neu hochfährt die neue Einstellung übernimmt das macht er aber nicht:-(
Und ich habe bei ca 100 U am Rotor Schwingungen die den Mast wackeln lassen gefällt mir auch nicht:-( ist mir bei dem 2.50m Turm auf dem Boden nicht aufgefallen....
Es heißt ja das diese Rotoren ja schnell damit ein Problem hat wegen den Turbulenzen der zwei Flügel die nicht im Wind stehen und dann zu taumeln beginnt so hat es bei mir den Anschein. vielleicht sollte ich den Durchmesser verkleinern auf 3m dann wäre das glaube ich besser, was meinst Du?

Lg Udo
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Ekofun » Mo 5. Mai 2014, 21:27

Hallo Udo,

das verstehe ich nicht,mein Eisengeni (3 Fasen) vibriert nicht und brumt nicht bei Kurzschluss.Nur ist er dann schwer zu drehen vas normal ist.Diese Geni ist mir merkwürdig,so sollte es nicht sein.Haben alle drei Fasen gleiche Wiederstand?
Messen Fase 1 und Sternpunkt,Fase zwei und Sternpunkt,das gleiche mit Fase drei.Alle drei Werte sollten gleich sein.

Grüße

Ekofun
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon OPTI-Maler » Di 6. Mai 2014, 06:23

Hallo Ekofun

Ich glaube das sollte ich doch schon mal Messen es waren 8 ohm, an allen 3 Stellen ...

Ich glaube allerdings langsam auch das es nicht die Wechselrichter sind sondern der Geni wenn ich sehe wie schnell dieser Riesen Rotor dreht und was da unten raus kommt ist das lächerlich.
Habe gestern den Savonius aus der Mitte wieder abgebaut es war zu viel Gewicht jetzt ist er deutlich schnelle und läuft auch komischer weise schneller an. ich glaube das es nicht der Savonius war der das schuld war sonder nur das Gewicht..:-)
Ich denke auch das durch die Versteifung der Hochizontalträger sich der Rotor auf schaukeln konnte und so bei 100U anfängt den Mast wackeln zu lassen.
100 U/min bei 10m Wind, unter Last und da kommen unten nur 500 Watt an, egal was für einen Wechselrichter ich da habe es wird einfach nichts:-(
Wenn es der Geni schmeiße ich den in den Rhein :twisted: Und Ekofun baut mir was gutes :lol:

Lg Udo
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon vm » Di 6. Mai 2014, 07:58

Hallo Udo

Ich denke nicht das es am Geni oder am Wechselrichter liegt.

Eine etwas unzureichende Anpassung beider dürfte sich nicht so extrem auswirken.

Das mit den Geräuschen klingt aber dennoch nicht so gut.

Ich würde eher auf ein Aerodynamisches Problem ( zB. Anstellwinkel usw. ) tippen , kann dir dabei aber nicht helfen :(

Ach weis niemand so genau was das gesamte Windrad für mech.Verluste bei entsprechender Drehzahl für sich beansprucht ( Lagerung ,Getriebe , Anlaufmoment Geni ..... )

mfg.Volker
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon OPTI-Maler » Di 6. Mai 2014, 13:03

Hallo Volker

Habe eben mal die Drehzahl genau gezählt bei 5.7m Wind 60 U/min ohne Last aber mit Generator bei 300 Volt

1250Watt bei 300 Volt gemessen unter Last bei 8,7m Wind , das müssen dann doch die selbe Drehzahl sein oder??, bei 6m hatte ich 650Watt..

Was mich etwas beunruhigt ist die hohe Drehzahl die mir, da bin ich ganz ehrlich bei dieser Größe des Rotors etwas Angst macht ,vor allem was ist dann, wenn ich mal nicht da bin und mal 15m oder mehr sind :shock:

Was wäre wenn ich einen Geni drunter hänge mit 5Kw bei 120U, kann man das nicht einfach zurück Rechnen... Wenn ich jetzt 1/6 Übersetzt habe hätte ich bei einer 1:1 Übersetzung auch 6x mehr Kraft bei nur 10U oder??
Das Problem ist aber die Dynamik des Flügels er beginnt ja erst bei so 25 U/min schneller zu werden das sind bei der Übersetzung 1:6 bei mir 200Volt ab da nimmt er richtig fahrt auf.
Werde jetzt noch etwas Testen vielleicht auch mal eine Übersetzung 1:8 ausprobieren so kann ich ja auch die Drehzahl etwas senken weil ich schneller im Leistungsbereich des Genis bin..:-)

Lg Udo
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon herbk » Di 6. Mai 2014, 15:24

Hi Udo,
60U/min bei 5,7m/s sind gerade mal ein tsr von wenig mehr als 2 - sehr wenig für einen H-Rotor...
Gruß Herbert
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon OPTI-Maler » Di 6. Mai 2014, 15:50

Findest Du....Der Windmesser sendet ja nur alle 20sec ein Signal vielleicht war ja da auch weniger als 5,7... wie schnell soll der denn noch drehen????
2400 Watt bei 10m 390 Volt und die Handbremse geht Gott sei dank gut!!! denn die Motorbremse hatte ich das das Gefühl bringt nichts :? es dauert eine Gefühlte Stunde bis ich ihn zum halten gebracht habe.
Hatte Herz rasen dachte der Fliegt mir um die Ohren :!:

Sollte vielleicht den Durchmesser etwas verkleinern damit ich mehr Ruhe in den Rotor bekomme ???

Lg Udo
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Bernd » Di 6. Mai 2014, 16:00

60U/min bei 5,7m/s sind gerade mal ein tsr von wenig mehr als 2 - sehr wenig für einen H-Rotor...

Wie war der Durchmesser des Rotors nochmal ? 4 oder 5m ?

Bei 4m wäre das TSR = 3,14 mal 4 durch 5,7 = 2,2

Bei 5m wäre das TSR = 3,14 mal 5 durch 5,7 = 2,75

Beide Werte fände ich ganz ok.

Sollte vielleicht den Durchmesser etwas verkleinern damit ich mehr Ruhe in den Rotor bekomme ???

Die Durchmesserverkleinerung macht ihn nur noch schneller und belastet die Flügel stärker als jetzt !


Grüsse

Bernd
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Re: Ropatec Eigenbau

Beitragvon Bernd » Di 6. Mai 2014, 16:22

Udo ich kann deinen Angaben nicht ganz folgen.
Mal schreibst du 500 Watt bei 10m/s, ein anderes mal sind es 1250Watt bei 8,7m/s, was stimmt denn nun ?


Grüsse

Bernd
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