Guten Morgen Udo,
was meinst Du mit 1:1 Daten liefert? wie oft soll das Gerät aufzeichnen?
Das Problem ist die Datenmenge die man dann hat. Ich zeichne ja am Prüfstand so auf, dass alle Sekunde ein Wert gespeichert wird, jeweils der Messwert und Datum und Messzeit dazu. Nach einer Stunde habe ich 3600 Messwerte die ausgewertet werden wollen... aber über diesen Zeitraum hat man dann schon einen einigermaßen zuverlässigen Durchschnittswert.
Realisieren ließe sich so etwas relativ einfach, wenn man nur ein das Löffelrad mit Geber von einem Windmesser nimmt. Da ist ja ein kleiner Geni drin,an welchem man die Frequenz messen kann - was anderes macht ein Windmesser auch nicht.

Das ganze einmal mit einem Windmesser vergleichen und die Hz von der Tabellenkalkulation nach m/s umrechnen lassen...
Für meinen Teststand plane (bzw. bin schon am Basteln) ich so etwas.
Problem dabei ist aber, dass das Löffelrad viel schneller auf Böen anspricht als der Rotor des Windrades, also auch Boen erfasst die nur ein paar Sekunden dauern und auf die der Rotor gar nicht anspricht. Irgenwie ließe sich das sicher "rausrechnen", aber auch dafür müssen erst Rechengrundlagen ermittelt werden.
Für den Teststand sehe ich das aber gar nicht als Nachteil, denn da würde man am Unterschied auch gleich sehen wie gut ein Rotor auf Böen anspricht.